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Spielplan JANUAR

Spielplan JANUAR

Mi. 1.1.20 19.00       (Neujahrskonzert)

Der Berliner liebt Musike

Lieder und Gassenhauer aus Alt-Berlin mit Günter Rüdiger & Alexandra Gotthardt (Piano)

In diesem speziell für den Silvester- und Neujahrsabend zusammengestellten Programm präsentiert Günter Rüdiger bekannte und beliebte Lieder aus dem alten Berlin - von vor der Jahrhundertwende bis zu den 1950er Jahren.
Kompositionen von Paul Lincke, Otto Reutter, Walter & Willi Kollo, Günter Neumann u. v. a., die einst Claire Waldoff, Marlene Dietrich, Comedian Harmonists, Die Travellers, Bully Buhlan und Hildegard Knef sangen.
Doch es werden auch immer wieder neue Berliner Lieder geschrieben. Und so gibt es zum Schluß auch einen Brückenschlag in die heutige Zeit.

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Fr. 3.1.  20.00

Jahresauftakt-Mix

Unsere Künstler begrüßen das neue Jahr mit Musik, Erzählung und Kabarett

Mit Günter Rüdiger (auch Moderation), Helus Hercygier, Max Biundo & Magdalena, Astrid Heiland & Gerhard Vondruska u. a.

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Sa. 4.1.  20.00

Wunschkonzert mit Max Biundo & Günter Rüdiger und Überraschungsgast

Sie wünschen – wir spielen: Ihr Wunschkonzert!

Aus verschiedenen Listen von mehreren Hundert vorgeschlagenen Titeln wählen die Zuschauer vor Beginn der Vorstellung ihre Lieblings-Lieder. Jeder Gast darf aussuchen und somit das Programm mitgestalten.
Die musikalischen Genres reichen vom Volkslied über Schlager, Berliner Lieder, Oldies und internationalen Evergreens bis hin zum Chanson.

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So. 5.1.  16.00

Kinder, wir zaubern 1-2-3!

Lustige Zaubereien und Musik mit „Zauberer Fantastus“ Günter Rüdiger

Günter Rüdiger, auch bekannt als „Zauberer Fantastus - der beste Zauberer aus der ganzen Bornstraße“, zaubert für und mit den Kindern. Dazu gibt es die passenden Lieder. Die Kinder können mitzaubern und mitsingen und lernen nebenbei einige Musikinstrumente aus dem Orffschen Instrumentarium kennen.

Ab 4 Jahre, Dauer ca. 50 Min.

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So. 5.1.  19.00

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im Januar: Birgit W. Durand, Max Biundo & Magdalena, Helmut Uwer, Marianne Schmidt u. a.

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Fr. 10.1   20.00           (anläßlich Kurt Tucholskys 130. Geburtstag)

Wo kommen die Löcher im Käse her?

Texte, Songs und Biografisches von KURT TUCHOLSKY
mit Theaterdirektor GÜNTER RÜDIGER (Rezitation, Gesang und Gitarre)
Als Gast: Helus Hercygier

1985 eröffnete GÜNTER RÜDIGER mit diesem Programm die Bundesgartenschau im heutigen Britzer Garten in Berlin. Nun präsentiert er die Neufassung mit interessanten biografischen Informationen,
u. a. über die vielen Frauen und Pseudonyme des bedeutensten Satirikers der Weimarer Republik.

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Sa. 11.1.  20.00     (Sonderpreis 10.-€)

Joachim Gies – Ein Schamane des Saxophons

Belausche die Sterne
Saxophone und Klangkörper

Das neue Soloprogramm von Joachim Gies nimmt die Eindrücke einer Islandreise mit auf. Wie schon frühere Konzertreisen nach Sibirien und in die Mongolei führt die Weite und Ruhe der unberührten Landschaften zur Konzentration auf den Ursprung der Klänge. Joachim Gies nimmt als Schamane die Zuhörer mit auf eine Suche nach zarten, unverbrauchten Klängen und der Harmonie des inneren Schwingens. Der Titel seines Konzerts ist Programm: BELAUSCHE DIE STERNE heißt, wie in Trance das Entfernte und das Nahe zu belauschen.
In seinen Solokonzerten spielt der Multiinstrumentalist neben dem Saxophon eine Vielzahl von exotischen Instrumenten. Mit Heulschlauch, Melodika und Mundharmonika ruft er Kindheitserinnerungen wach. Außereuropäische Instrumente wie die pakistanische Rahmentrommel, afrikanische Perkussionsinstrumente und asiatische Gongs eröffnen ursprüngliche Rhythmen und exotische Klangräume. Auch neu entwickelte Instrumente kommen zum Einsatz, so die Butthan, die an balinesische Gamelanorchester erinnert und das Aquaphone, das subtile Wasserklänge entfaltet. In der Verbindung von alten Klangfeldern und avancierten Spieltechniken ist Joachim Gies auf dem Weg, sowohl die Vergangenheit zu belauschen als auch Klänge der Zukunft zu erahnen.
www.joachimgies.de

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So. 12.1.  16.00

Kinder, wir zaubern 1-2-3!

Lustige Zaubereien und Musik mit „Zauberer Fantastus“ Günter Rüdiger

(Beschreibung s. 5.1.)

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So. 12.1.  19.00

Das Nachtgespenst

Ein musikalischer Bummel durch Berliner Kabarett, Operette und Musical von 1900 bis Heute mit GÜNTER RÜDIGER & ALEXANDRA GOTTHARDT (Piano)
Melodien und Texte von Paul Lincke, Otto Reutter, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Eduard Künneke, Willi Kollo, Klaus-Günter Neumann, Cole Porter, Bert Hilby u. a.

In seinem Programm "DAS NACHTGESPENST" präsentiert der Berliner Schauspieler und Sänger GÜNTER RÜDIGER die Geschichte des Kabaretts von Cabaret zu Comedy. Mit "seiner gewandten Conférence und der sehr persönlichen Art seines Vortrags" (Berliner Morgenpost) geleitet er sein Publikum durch den bunten Reigen der schmeichelnden und spöttischen Chansons, der kleinen und trivialen Revue, der frechen Schlager von einst. Er stellt erneut unter Beweis, daß die Couplets von Otto Reutter, die Lieder von Paul Lincke und Willi Kollo, die Texte von Friedrich Hollaender und Kurt Tucholsky nichts an Würze und Pfiffigkeit verloren haben. Weiter führt das Programm über Eduard Künneke bis hin zu Cole Porter und Klaus-Günter Neumann sowie dem Spandauer Komponisten Bert Hilby, der Günter Rüdiger 1985 für die Schallplatte entdeckte, zahlreiche Songs für ihn komponierte und auf CD produzierte.

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Fr. 17.1.  20.00

Heinrich Heine und die jiddische Seele

Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Alexander Roda Roda u. a.,
gesprochen und gesungen von Helus Hercygier und Günter Rüdiger

Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um.
Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten
Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab.

Günter Rüdiger, geb. 1963 in Landau/Pfalz. Schauspieler, Sänger, Regisseur. Theaterengagements und Gastspiele in Deutschland, Europa und Amerika. Preisträger mehrerer Gesangs-Wettbewerbe. Zahlreiche Schallplatten und CD-Veröffentlichungen. Seit 2010 Theaterleiter des Zimmertheater Steglitz.

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Sa. 18.1.  20.00       (Wiederholung wegen des großen Erfolges!)

Shalom Haverim (Klezmer Band)

Klezmer-Melodien, Spaß und gute Laune!

Quartett SHALOM HAVERIM ("Frieden Euch, Freunde", jiddisch) spielt Klezmer, Musik Ost-Europäischer Juden vom 19. und 20. Jahrhundert, und auch Melodien und Lieder aus Israel.
Bei Auftritten werden auch jüdische Witze und "wahre" Geschichten aus jüdischem Leben in Odessa erzählt.
Die aktuelle Besetzung der Gruppe:
Vladimir Dzampajev – Bass,
Vadim Borovinski – Gitarre,
Noga Bruckstein - Geige & Gesang,
Igor Sverdlov - Arrangements, Klarinette.

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So. 19.1.  16.00

Tommi Tomate und die Flucht aus dem Kühlschrank

Heiteres Gemüsepuppenspiel zum Mitmachen für alle ab 3 Jahren
mit André Rauscher („Die kleine Märchentüte“). Dauer ca. 45 Min.

Böses Klima im Kühlschrank: Karl Käse ist sauer und friert den Kühlschrank ein. Alle Lebensmittel sind in Gefahr. Tommi Tomate muss sich was einfallen lassen, um die Frostwächter zu besiegen…

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So. 19.1.  19.00

Günter Rüdiger singt

Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs – „unplugged“

Lieder und Texte von Jacques Brel, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens, Gilbert Bécaud, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Fredy Sieg, Kurt Tucholsky, Jerry Roschak u. a. sowie eigene Songs
Musikalischer Gast: Celina Schmidt (Junges Schlosspark Theater - YAS)
Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Reinhard Mey, Peter Horton oder Udo Jürgens hört? Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible Interpretation altbekannter und eigener Songs, begleitet auf Akustik-Gitarren.
Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen Raum.

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Fr. 24.1.  20.00       (anläßlich Mascha Kalékos 45. Todestag)

Die sechs Leben der Mascha Kaléko

Literarisch-musikalische Lesung mit Klezmer Musik (CD)

Mascha Kaléko (07.06.1907 – 21.01.1975) war eine bedeutende jüdische Dichterin, die um 1930 in Berlin bekannt wurde. Sie gehörte zur künstlerischen Boheme wie Erich Kästner, Kurt Tucholsky u.a. Ihre Gedichte und Prosastücke erschienen regelmäßig in der Vossischen Zeitung, sie schrieb Prosa, Gedichte, Chansons und Texte für das Kabarett. Ihr erster Gedichtband, Das lyrische Stenogrammheft, erschien 1933, es folgte noch 1934 Das kleine Lesebuch für Große, doch nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten erhielt sie Publikationsverbot und musste emigrieren. In den USA arbeitete sie u.a. für die deutschsprachige jüdische Zeitschrift Aufbau.
Die Schriftstellerin Anna Rheinsberg schrieb über M.K.:
„Sie weiß auf alles eine Antwort, Laufmaschen, Halsweh, Eifersucht und billige Cafés – nichts ist ihr fremd. Sie reimt. Und das klug und mit Verstand! Sie ist eine Philosophin der kleinen Leute, vergaloppiert sich nie. Trotz Sentimentalität! Nie ist sie süßlich, verlogen, nein eher herb und sehr gescheit.“
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der Kabarett- und Rezitatorengruppe des „Berliner Lehrerensembles“ bieten ein emotionales Programm mit Texten aus den Veröffentlichungen Mascha Kalékos, bereichert mit Klezmer Musik.
Literaturhinweis: Jutta Rosenkranz, MASCHA KALÉKO, Biografie mit umfangreichen Literaturverweisen (dtv 2007)

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Sa. 25.1.  20.00

Nimm mich in den Arm

Ein Abend für die Liebe

Was ist Liebe? Das haben sich die Berliner Schauspieler und Musiker Nicole Lengenberg und Richard Maschke schon oft in ihrem Leben gefragt.
Um fündig zu werden, begaben sie sich auf eine musikalisch-literarische Erkundungstour durch die Berg- und Talfahrten der Liebe.
Denn, wie heißt es schon bei J.W. Goethe:
“Wunderlichstes Buch der Bücher ist das Buch der Liebe. Aufmerksam habe ich’s gelesen. Wenig Blätter Freuden, ganze Hefte Leiden!“.
In ihrem Programm nähern sie sich der Vielfalt der Gefühle, die Liebe hervorruft und finden unter anderem Antworten bei Mascha Kaleko, Erich Kästner, Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Bob Dylan, Heinz Kahlau, Ulla Hahn und den Beatles …
Dabei wird das Publikum durch ihr einfühlsames und humorvolles Spiel mit auf Entdeckungsreise genommen.

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So. 26.1.  16.00

Auf der Suche nach der Dunkelheit

Ein Erzähltheater mit allerlei Näherei für Kinder ab 3 Jahren

Alle Kinder lieben die Helligkeit, jedoch kränkt das die Dunkelheit so sehr, dass sie sich eines Tages in ein kleines Mauseloch verkriecht und nicht mehr herauskommt. Von nun an ist alles nur noch hell, worüber sich die Kinder sehr freuen. Aber irgendwie macht weder ein Lagerfeuer, noch ein Laternenumzug im Hellen so richtigen Spaß. Langsam wünschen sich die Kinder die Dunkelheit zurück. Aber wo ist sie hingegangen? Die große Suche beginnt...
Spieldauer: ca. 35 min
Nach einem Text von Enrico Möglich
Weitere Infos unter: www.theater-malinka.de

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So. 26.1.  19.00      (anläßlich Walter Kollos 141. Geburtstag)

Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß; Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine Philosophie; Lieber Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen gehn; Solang noch Untern Linden u. v. a.
CD- und Bucherwerb möglich!

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Fr. 31.1.  20.00         (Gedenktag Kapitulation der Wehrmacht vor Stalingrad)

Wölfe mitten im Mai

Texte von HANS DIETER HÜSCH und Lieder von FRANZ JOSEF DEGENHARDT -
Helus Hercygier, Gesang und Vortrag, am Piano: Alexandra Gotthardt
Hanns Dieter Hüsch, einer der großen Kritiker, steht mit seinen genialen Texten im Mittelpunkt.

Mit seinen scharfzüngigen und analytischen Gedichten, geprägt von teils grenzenloser und bitterer Ironie; und dann doch von leichter Heiterkeit. Er war einer der ganz Großen im Umgang mit der deutschen Sprache. Er hinterfragt und hinterfragt noch selbst das Hinterfragte.
Er gibt Antworten auf Antworten. Er wird im Programm umrahmt von Liedern von Franz Josef Degenhardt, dessen Wortgewalt und Eindringlichkeit Hüsch hervorragend begleiten.
Beide, Hüsch und Degenhardt, haben das Nachkriegsdeutschland bereichert und sicher auch geprägt.

 

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:

15.-€ / ermäßigt 10.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Eintrittspreis Kindertheater: 7.-€ pro Person

Karten:

Tel. (030) 25 05 80 78
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