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Spielplan NOVEMBER

Spielplan NOVEMBER

Fr. 1.11. 20.00

Entführung aus dem Detail

Kabarettprogramm von und mit HENDRIK BLOCH

Weg mit dem kleinen schwarzen, her mit dem großen Ganzen.
Europa steht wieder einmal am Scheideweg - eine Million Araber aufnehmen oder den Antisemitismus bekämpfen.
Beides zusammen können nur die Kirchen - da müssen dann aber alle dran glauben.
Die Fluchtursachen bekämpfen und aufpassen, daß auch noch etwas für den Nachmittag zu tun übrig bleibt - und darauf achten, sich nicht mit irgendwelchen Potentaten ablichten zu lassen.
Auf die richtigen Bilder kommt es an - nieder mit den Kleinigkeiten!

Deshalb: "Entführung aus dem Detail".

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Sa. 2.11. 20.00        (Premiere)

Wirklich weiter so?

Politisch-Gesellschaftskritisches Kabarett mit TOM EHRLICH

Diese Frage stellt sich bei vielen Themen: Wirklich weiter so beim Klimaschutz? Bei den Mieten? Bei der sozialen Gerechtigkeit? In der Landwirtschaft? Bei den Hassmails im Internet?
Hierzu kommen Fachleute zu Wort: Graf Zaster erklärt, wie man reich wird, Thorben Wagemann von der Deutschen Gesellschaft für Turbokapitalismus erläutert den Unterschied zwischen Mensch und Mieter, und ein Geheimdienstler macht deutlich, warum Überwachung nötig ist. Dazu eine Sendung mit der Maus zur Arbeit der Bundesregierung.
Auch die Tagespolitik kommt nicht zu kurz, ständig wechselnd mit den jeweils aktuellen Themen. Immer lustig, bissig und auf den Punkt gebracht. Und zur Auflockerung etwas gequirlter Unsinn sowie Gesang, selbstgetextet und von Otto Reutter.

Das ist abwechslungsreich und lustig, erfrischend anders, und es regt zum Nachdenken an.

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So. 3.11. 16.00

Kinder, wir zaubern 1-2-3 !

Lustige Zaubereien und Lieder mit „Zauberer Fantastus“ Günter Rüdiger.

Günter Rüdiger, auch bekannt als „Zauberer Fantastus - der beste Zauberer aus der ganzen Bornstraße“ - zaubert für und mit den Kindern. Dazu gibt es die passenden Lieder. Die Kinder können mitzaubern und mitsingen und lernen nebenbei einige Musikinstrumente aus dem Orffschen Instrumentarium kennen.

Ab 4 Jahren, Dauer ca. 50 Mi

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So. 3.11. 19.00

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im November: Ulli Lohr, Helus Hercygier, Ekkehard Pluta, Helmut Uwer, Astrid Heiland & Gerhard Vondruska, Max Biundo & Magdalena u. a.

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Fr. 8.11. 20.00

Die neuen Zeitalter

Alix Dudel und Sebastian Albert -
Ein Bertolt-Brecht-Abend mit Gitarre

Wer Alix Dudel kennt, der weiß, was ihn erwartet: eine große Frau, deren Präsenz und Ausstrahlung vom ersten Moment an fasziniert, ein samtweiches tiefes Timbre in der Stimme und eine gute Portion Humor, den ihr der Dichter Friedhelm Kändler immer wieder auf den Leib und zwischen die Texte schrieb.
Im Sommer 2011 überrascht sie ihr Publikum mit neuen Tönen: der Auftrag ein Mascha-Kaléko-Programm zu erarbeiten, das Vertonungen für klassische Gitarre beinhaltete, ließ sie auf Sebastian Albert treffen - einen begnadeten Saitenkünstler aus Hamburg. Dieses Programm war der Auftakt zu einer inspirierenden und großartigen Zusammenarbeit der beiden Künstler.

Warum Bertolt Brecht?
Bertolt Brecht war ein Genie, seine Gnadenlosigkeit, seine Klarheit, seine Unverfrorenheit, sein Anspruch, seine Wortwahl, seine Treffsicherheit.
Legendär seine „Dreigroschenoper“, die Lehrstücke, sein episches Theater, seine Musik.
Das, was Alix Dudel und Sebastian Albert ausgewählt haben und präsentieren, ist eine Hommage an und eine eigenwillige Collage aus Worten und Liedern des Meisters. Man darf sich freuen auf geniale Vertonungen von Hanns Eisler, Paul Dessau oder Kurt Weill, die Sebastian Albert für die Gitarre eingerichtet hat, auf Worte, die den großen Denker Bertolt Brecht sichtbar werden lassen und auf zwei Künstler, die mit diesem Programm eine eigene Geschichte erzählen.

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Sa. 9.11. 20.00

Ein Kellner packt aus

Chansons – Comedy – Entertainment mit ULLI LOHR

Viele arbeitslose Schauspieler müssen sich als Kellner durchschlagen. Ein Kellner, der jedoch auf die Bühne geht, ist eine Rarität. Der Schauspieler, Sänger und Moderator Ulli Lohr schlüpft leichtfüßig in diese Rolle und serviert seinem Publikum sentimentale Satire an ironischen Chansons und mit karamellisierten Pointen gespickter Comedy. Ulli Lohr enthüllt beim Öffnen eines kräftigen „Cabaret-Sauvignons“ die geheimen Wünsche eines Restaurantfachmannes, der über den zweiten Bildungsweg auf die Bühne gekommen ist. Er kredenzt Lieder über die sehnsuchtsvolle Leidenschaft der Sterneköche, heimliche Geschmacksverstärker und selbst eingelegte Anekdoten mit Biss.
Kuriose Gastwünsche und funkelnde Momente, die nicht nur ein Kellnerherz höher schlagen lassen, haben Ulli Lohr zu dieser Show inspiriert. Jahrelange Recherchen in der gehobenen Gastronomie und Lebenserfahrungen der Bühnenwelt treffen hier auf ein einzigartiges Entertainment.

Amüsante Geschichten über prickelnde Erotik, kulinarische Orgien sowie nachdenkliche Einschnitte im Leben eines Kellners.

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So. 10.11. 19.00

Damit ich nicht vergeß' zu erzählen

Jiddische Lieder und Anekdoten, gesungen und erzählt von HELUS HERCYGIER und am Piano begleitet von ALEXANDRA GOTTHARDT

Ein Querschnitt durch die jiddische Liedtradition mit vielen jiddischen Geschichten und Anekdoten. Humorvolles und Ernstes liegen in diesem Programm nah beieinander.
Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um.
Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab.
Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar.
Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.

Alexandra Gotthardt, geb. 1969 in Bad Homburg. 1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988 Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm.

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Fr. 15.11. 20.00

Der Autor

Theatersolo von Werner Bauknecht mit Markus Weiß

Jaspar Häusler soll die Autorenlesung betreuen. Plötzlich steht er mutterseelenallein vor Ihnen, dem Publikum. Der berühmte Autor hat sich verspätet. Jaspar Häusler nutzt die Gelegenheit und outet sich als Autor, unveröffentlicht aber berufen. Komisch bis tragisch blättert er im Buch seines Künstlerdaseins. Mit Angriffen auf den Literaturbetrieb gibt er einen Blick auf das „Schlachtfeld“ der Literatur frei, spart nicht mit Hieben auf vermeintlich „erfolgreiche“ Kollegen und Kolleginnen und erzählt seine einsamen Geschichten. Natürlich wird auch er der Nachwelt einen Briefwechsel hinterlassen, der das Private und das Künstlerische zusammenführt. Selbstverständlich hat Häusler auch erlebt, welche Wirkung Schriftsteller beim anderen Geschlecht haben und wie erotisierend das sein kann. Und selbstredend kommt der berühmte Kollege an diesem Abend nicht.

70 Minuten für Liebhaber und Hasser von Autorenlesungen so wie für Unentschiedene.

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Sa. 16.11. 20.00         (Vorpremiere)

Ruwe & Valenske: Unfreiwillig komisch

Kabarett zum Wegschmeißen!

Von Zeit zu Zeit geschehen große Dinge im beschaulichen Steglitz. Die Vorpremiere des Kabarett-Duos Henning Ruwe und Martin Valenske gehört ohne jede Frage dazu. Manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch, wühlen sich die zwei jungen Kabarettisten der Berliner Distel durch all die Themen, um die sich die große Koalition überraschenderweise immer erst kurz vor der Wahl kümmert.
In Zeiten des Mietenwahnsinns testen sie die letzten bezahlbaren Brücken Berlins, diagnostizieren dem Gesundheitssektor Kapitalismus im Endstadium und lassen sich trotz neuer Ernährungstrends nicht die Butter vom Brot nehmen. Mit viel bitterbösem Witz und sympathischer Lockerheit beweisen die Kabarettisten in ihrem dritten gemeinsamen Programm, dass das politische Kabarett wohl noch eine ganze Weile gebraucht wird.

“Unfreiwillig komisch” - tagesaktuell und höchst unterhaltsam.

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So. 17.11. 16.00

Geschichten aus dem Koffer

Kindertheater „Die kleine Märchentüte“ - André Rauscher

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen...
Und das tun sie auch. Alle, die mit dem Koffer zu tun hatten, kommen zu Wort. Und der Koffer hatte viele Besitzer.
Ob Bergsteiger, Boxer, kleines Mädchen oder Raupe und und und...
Immer wieder öffnet sich der Koffer und immer wieder taucht ein neues Abenteuer auf, eine neue Persönlichkeit, ein neues Schicksal. Mal spannend mal lustig und manchmal nachdenklich.
Und immer zum Mitraten, Mitstaunen, Miterleben und Mitlachen.
Viel Spass bei den Reisegeschichten mit einem Erzähler und vielen Puppen.

Für alle Menschen ab 3 Jahren Dauer ca. 45 Min.

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So. 17.11. 19.00        (Berlin-Premiere)

Die Sardinenpredigt oder Willi & Lisbeth häkeln Witze!

Kabarett und exquisiter Spaß von und mit GERD NORMANN

Worum gehts? Es geht ums Geld. Es gibt viele Gründe plötzlich ohne Geld aufzuwachen, man ist pleite, hat sich verspekuliert, ist bestohlen worden oder hatte einfach zu viel Durst. Auch Willi & Lisbeth rutschen plötzlich in eine finanzielle Krise, doch sie versuchen sich mit viel Einfallsreichtum und Humor daraus zu befreien. Um ihr Rentenloch zu stopfen, entwickeln sie das Projekt Atombusenfreundin Marianne. Das heißt, sie beschließen im Kleinkunst- bzw. Humorbereich, was durchaus zwei verschiedene Paar Schuhe sein können, tätig zu werden und nennen ihre Kabarettgruppe nach Lisbeths bester Freundin Marianne. Sie versuchen sich in den unterschiedlichsten Genres – über Standup-Comedy, politisches Kabarett, Reimdichtung bis hin zu Gesang und müssen dann feststellen, dass der Witz doch häufig vom Betrachter abhängt.
Die Sardinenpredigt oder Willi & Lisbeth häkeln Witze! bietet in Szenen, Reimen und Liedern beste Unterhaltung und wirft einen selbstironischen Blick auf den deutschen Humorbetrieb.

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Fr. 22.11. 20.00

Das Nachtgespenst

Ein musikalischer Bummel durch Berliner Kabarett, Operette und Musical von 1900 bis Heute mit GÜNTER RÜDIGER & ALEXANDRA GOTTHARDT (Piano)
Melodien und Texte von Paul Lincke, Otto Reutter, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Eduard Künneke, Willi Kollo, Klaus-Günter Neumann, Cole Porter, Bert Hilby u. a.

In seinem Programm "DAS NACHTGESPENST" präsentiert der Berliner Schauspieler und Sänger GÜNTER RÜDIGER die Geschichte des Kabaretts von Cabaret zu Comedy. Mit "seiner gewandten Conférence und der sehr persönlichen Art seines Vortrags" (Berliner Morgenpost) geleitet er sein Publikum durch den bunten Reigen der schmeichelnden und spöttischen Chansons, der kleinen und trivialen Revue, der frechen Schlager von einst. Er stellt erneut unter Beweis, daß die Couplets von Otto Reutter, die Lieder von Paul Lincke und Willi Kollo, die Texte von Friedrich Hollaender und Kurt Tucholsky nichts an Würze und Pfiffigkeit verloren haben. Weiter führt das Programm über Eduard Künneke bis hin zu Cole Porter und Klaus-Günter Neumann sowie dem Spandauer Komponisten Bert Hilby, der Günter Rüdiger 1985 für die Schallplatte entdeckte, zahlreiche Songs für ihn komponierte und auf CD produzierte.

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Sa. 23.11. 20.00

Der Pisagau(l)

Schulhausmeister Heinz Hellriegel philosophiert

Pisa und seine Studie ein alter Hut? Nicht für Schulhausmeister Heinz Hellriegel, denn manches ist seit ihr in Schieflage geraten. In der Bildung ist Heinz zu Hause und zu Hause ist die Schule und die härteste Schule ist das Leben und er ihr Meister. Er ist der Chef der Schule, an ihm kommt man nicht vorbei. Er versteht sich mit allen: Lehren, Schülern, Eltern, Politik und Dieter. Ob Pisa oder Studie, Rauch oder Verbot, Zahn oder Ersatz, Not oder Wendiges..., Heinz weiß Bescheid. Er sieht alles, zwar anders, aber er tuts. Und Heinz kommt nicht alleine!
Theaterkabarett von und mit Markus Weiß nicht nur für Lehrer, Eltern und alle, die weder das eine noch das andere werden wollten.

Dauer ca. 2 Std. mit Pause.

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So. 24.11. 16.00

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Mobiles Papptheater für Kinder ab 3 Jahren

Die zauberhaften Figuren des Märchenklassikers werden von der Schauspielerin Kathrin Brunner mit einfachsten Mitteln zum Leben erweckt. Etwas Pappe, Farbe, ein Koffer als Bühne, eine passende Soundcollage - und die Reise des mutigen Jungen in die Unterwelt kann beginnen.

Einem kleinen Jungen, der mit einer Glückshaut geboren wurde, weissagte ein Orakel, er werde in seinem 14. Lebensjahr mit der Prinzessin vermählt. Dem König, der ein böses Herz hat, kommt dies zu Ohren. Um seine Tochter nicht an einen einfachen Jungen zu verlieren, versucht er das Glückskind zu beseitigen. Jedoch vergeblich, denn der Junge wird durch die List der Räuber gerettet und die Prophezeiung erfüllt sich trotz aller Hindernisse. Der wütende König will den unerwünschten Thronfolger loswerden und schickt ihn zur Hölle, um die drei goldenen Haare des Teufels zu holen. Doch der Junge meistert auch diese Prüfung mit Bravour. Er hilft sogar noch dem Baum mit den goldenen Äpfeln, dem weinspendenden Brunnen und dem auf eine Ablösung wartenden Fährmann aus ihrer Not.

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So. 24.11. 19.00           (Totensonntag)

Geistreiche Geister

Gespenster- und Spukgeschichten - lustig bis ganz schön schaurig - von E. A. Poe, H. Heine, Johann W. Goethe, H. v. Kleist, Oscar Wilde, Franz Hohler, Beppo Pohlmann u. a.,
gelesen und in Szene gesetzt von Tanja Arenberg und Günter Rüdiger.

Viele Schriftsteller haben versucht, das Unbegreifliche, Unfassbare zu beschreiben. Das Grauen der Finsternis lauert immer, nie ist es vor uns, immer hinter uns, man wagt nicht, sich umzudrehen! Nehmen Sie Kontakt auf mit „Sir Simon de Canterville“, der „Weißen Frau“, „Hamlets Geist“, Vampiren und Dämonen. Hören Sie, was unsere geistreichen Geister zu berichten haben. Die Zwischenwelt ist erstaunlich heiter und „lebendig“!

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Fr. 29.11. 20.00

Günter Rüdiger singt

Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs – „unplugged“
Lieder und Texte von Jacques Brel, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens, Gilbert Bécaud, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Fredy Sieg, Kurt Tucholsky, Jerry Roschak u. a. sowie eigene Songs
Musikalischer Gast: Celina Schmidt (Junges Schlosspark Theater - YAS)

Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Reinhard Mey, Peter Horton oder Udo Jürgens hört? Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible Interpretation altbekannter und eigener Songs, begleitet auf Akustik-Gitarren.
Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen Raum.

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Sa. 30.11. 20.00

Der Pisagau(l)

Schulhausmeister Heinz Hellriegel philosophiert

(Beschreibung s. 23.11.)

 

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:

15.-€ / ermäßigt 10.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Eintrittspreis Kindertheater: 7.-€ pro Person

Karten:

Tel. (030) 25 05 80 78
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.zimmertheater-steglitz.de

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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