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Februar 2018

Februar 2018

Fr. 2.2.  20.00
Willi & Lisbeth – Die schönsten Szenen ihrer Ehe!!

Ehekabarett von und mit GERD NORMANN

Wenn die Frau dem Mann dauernd sagt, er solle seine Socken nicht überall rumliegen lassen, dann ist es doch logisch, dass er sie irgendwann einfach an behält. Es ist wie im richtigen Leben, wenn der Kabarettist Gerd Normann sein sauerländisches Ehepaar Willi & Lisbeth auf der Bühne zum Leben erweckt. Willi und Lisbeth sind seit über 40 Jahren mehr oder weniger glücklich verheiratet. Sie nörgeln aneinander herum, halten zusammen wie Pech und Schwefel und versuchen, die immer schneller werdende Welt in ihrem Sinne umzudeuten. Sie kennen keine Tabus. Sie reden über Brustbehaarung bei Frauen, Schweißfüße bei Männern, Burnout durch zu viel Kratzen, die Liebe im Alter oder aneinander vorbei. Willi und Lisbeth bringen den Ehealltag pointiert auf den Punkt. Ausgestattet mit großem Sprachwitz und bestechender Beobachtungsgabe bereiten sie die großen und kleinen Themen der Welt auf und drehen sie auf links. Ein Programm für Ehepaare und solche, die es werden wollen oder mal waren. Singles sind willkommen.

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Sa. 3.2.  20.00 (anläßlich Willi Kollos 30. Todestag)
Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO
mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO

Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis
hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden
Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß;
Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer
an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine
Philosophie; Lieber Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen
gehn; Solang noch Untern Linden u.v.a.
Bucherwerb möglich!

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So. 4.2.  16.00
Geschichten aus dem Koffer

Die kleine Märchentüte (André Rauscher)

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen - und das tun sie dann auch alle. Immer wieder öffnet sich der Koffer und immer wieder taucht ein neues Abenteuer auf, eine neue Persönlichkeit, ein neues Schicksal. Mal spannend, mal lustig und manchmal nachdenklich. Und immer zum Mitraten, Mitstaunen, Miterleben und Mitlachen. Viel Spass bei den Reisegeschichten für einen Erzähler und viele Puppen.
Dauer: ca. 50 Minuten, Altersempfehlung: ab 3 Jahre
www.andre-rauscher.de

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So. 4.2.  19.00
Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – improvisiert – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.
Gäste im Februar: Bridge Markland, Konstantin Popov, Tanja Arenberg u.a.

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Fr. 9.2.  20.00 (anläßlich Eva Strittmatters 7. Todestag und 88. Geburtstag)
Die eine Rose überwältigt alles

Hommage an Eva Strittmatter - Musikalische Lesung mit dem „K.A.M.-Lit-Team“

Eva Strittmatter, geboren am 8. Februar 1930 in Neuruppin, studierte von 1947 bis 1951 in Berlin Germanistik, Romanistik und Pädagogik. Seit 1951 arbeitete sie als freie Lektorin beim Deutschen Schriftstellerverband, später auch beim Kinderbuchverlag der DDR und ab 1954 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa, Briefe und gab die Werke ihres Mannes, Erwin Strittmatter, heraus. Mit ihm und ihren 4 Kindern lebte sie in Schulzenhof.
Sie wurde u.a. mit dem Heinrich-Heine-Preis und dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt. Die Publizistin Irmtraud Gutschke hielt in ihrem Buch „Leib und Leben“ ihre Gespräche mit Eva Strittmatter fest und setzte ihr damit ein würdiges Denkmal. Nach langer Krankheit starb Eva Strittmatter am 3. Januar 2011.
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der professionell ausgebildeten Rezitatorengruppe des ‚Berliner Lehrerensembles’ stellen in dem Programm Texte der Dichterin vor, die durch musikalische Beiträge des Pianisten und Korrepetitoren der Staatlichen Ballettschule Berlin Dirk Morgenstern bereichert werden. Einige Texte wurden vertont (Gerhard Stahlbaum, Paul Dessau, Dirk Morgenstern) und werden auch gesungen.
Wir hoffen sehr, dass die Zuhörer eine freudige, emotionale (Wieder-)Begegnung mit der wunderbaren Lyrik und Prosa Eva Strittmatters haben werden und sich von ihrer Poesie einfangen lassen.

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Sa. 10.2.  20.00
Bridge Markland – faust in the box

Goethes Faust 1 für die Generation Popmusik

In einer großartigen Version als Ein-Frau-Theater-Stück mit Handpuppen und Popmusik zaubert Bridge Markland „Faust“ aus der Kiste. In rasantem Wechsel spielt sie Mephisto, Faust und Gretchen, sowie zahlreiche Handpuppen als ihre Gegenspieler.
Bridge Markland agiert mit großem Körpereinsatz zu einem genialen Soundtrack bestehend aus den Stimmen der verschiedenen Rollen und mitreißender Musik von Elvis Presley über Madonna zu Peter Maffay, Rolling Stones, AC/DC und sehr vielen anderen.
Geeignet für alle Zuschauer von 13 - 95 Jahren!
www.bridge-markland.de

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So. 11.2.  16.00
Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg / Gabriele Grawe
für Zuschauer ab 4 Jahre

Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.
Text und Musik: Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama"
Dauer: ca. 50 Min.

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So. 11.2.  19.00
Die Wunderübung

Komödie von Daniel Glattauer (Autor des Bestsellers „Gut gegen Nordwind“)
mit Jean Maesér, Susanne Rögner und Günter Rüdiger
Regie: Elisabeth Engstler, Kostüm: Karen Funke

Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt. Ein Paartherapeut soll helfen, doch der bekommt die beiden Streithähne einfach nicht in den Griff. Joana weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann will und vermeidet es erfolgreich, ihn überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Und Valentin straft Joana im Gegenzug mit Gefühlskälte weit unter Null nebst Eisstarre gegenüber möglichen Veränderungen. Als wäre das nicht genug, scheint auch der Therapeut in privaten Schwierigkeiten zu stecken. Unvermeidlich kommt es zum Eklat und bald weiß keiner mehr, wer hier eigentlich wen therapiert…
Nach ihrem Siegeszug durch Deutschland hat diese rasante Komödie endlich in hochkarätiger Besetzung in Berlin Premiere. Das Zimmertheater verwandelt sich in einen Therapieraum, in dem der Zuschauer hautnah miterleben kann, wie rasend schnell eine Therapie aus dem Ruder laufen kann, wenn die Gefühle aller Beteiligten freien Auslauf bekommen!

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Fr. 16.2.  20.00
Die Leiden des jungen Werther

Mit: Jerome Winistädt als Werther, Rebecca Bentsch und Lennie Gottberg
Fassung und Regie: Stefan Kleinert

Goethes Briefroman erzählt die Geschichte einer verzweifelten Liebe – bedingungslos, maßlos und gegen jede Vernunft.
Bis an die Grenzen des Wahnsinns verliebt sich der junge Rechtspraktikant Werther in Lotte, die jedoch mit einem Anderen verlobt ist.
In den Briefen, die Werther zwischen dem 4. Mai 1771 und dem 23. Dezember 1772 an seinen Freund Wilhelm schreibt, zeigt sich das ganze Seelenleben eines stürmisch und hoffnungslos Liebenden. Werthers Liebesrausch entwickelt sich, wie er es selbst beschreibt, zu einer „Krankheit zum Tode“, dessen letzte Konsequenz der Freitod ist.

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Sa. 17.2.  20.00
Der Heiler

von Oliver Bukowski - Mit: Stefan Kleinert

Prof. Dr. Matthes Grebenhoeve, Geheimtipp unter den Psychotherapeuten mit Wunderheilerstatus, gibt seine Aussage zu Protokoll. Er ist nackt neben seiner toten Patientin gefunden worden. Der Fall scheint klar und ist ein gefundenes Fressen für die Sensationsgeilheit der Öffentlichkeit.
Zuschauerstimmen:
„Der Heiler“ ragt heraus durch ausdrucksstarke Vortragsweise. Eine tolle Leistung!
Stefan Kleinert brilliert!
Stefan Kleinert spielt das hervorragend und hat dabei eine enorme physische Präsenz. Hochspannend und definitiv empfehlenswert.

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So. 18.2.  16.00
Die kleine Fee Juju

Polnisches Puppentheater (in deutscher Sprache) für Kinder ab 3 Jahren

Die Kinder lernen, dass Obst und Gemüse gesund ist und dass sich Zähneputzen lohnt.
Darsteller sind: Fee Juju, Wolf Anton, Oma Jaguscha, Julius - der Drache.

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So. 18.2.  19.00
Die Kunst des Küssens

von und mit MAF RÄDERSCHEIDT

Ein Pinsel, eine Leinwand und etwas Farbe – mehr braucht es nicht, um ein Universum entstehen zu lassen. Wohl noch nie ist die Entstehung eines Gemäldes so intensiv beschrieben worden, wie es der Künstlerin Maf Räderscheidt in ihrem Roman „Die Küsse der Farben“ gelungen ist. Wie ein Abenteuerroman liest sich die packende Erzählung aus dem Alltag der erfahrenen Malerin. In ihrem Atelier in der Eifel nimmt sie den Kampf auf mit der Kunstgeschichte, den Geistern, der Erwartungshaltung und auch immer wieder mit der Gesellschaft und der Lebenssituation der Künstler in Deutschland.
Seit mehr als 40 Jahren ist die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin mit mehreren Hundert Ausstellungen ein fester Bestandteil der deutschen Kunstszene. Sie hat sich als Zeichnerin, Malerin, Druckgraphikerin oder Performancekünstlerin Anerkennung erworben. Berlin ist für sie ein besonderer Ort; hier hat sie in den Achtziger Jahren ein Studienjahr verbracht. Umso spannender ist es für sie, hierher zurückzukehren. Mit einer Leseperformance nimmt sie die Zuhörer auf eine Reise in die Welt der Farben, der Malerei und dem größten, was die Bildende Kunst für ihre Jünger zu bieten hat: die absolute Freiheit.

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Fr. 23.2.  20.00
Uns geht's doch gut, oder?

Politisch-Gesellschaftskritisches Kabarett mit TOM EHRLICH

Natürlich geht's den Deutschen gut - aber nicht allen!
Die Reichen werden immer reicher, der Sparer bekommt keine Zinsen mehr und vielen droht die Altersarmut. Dazu gibt es eine Sendung mit der Maus zum Thema Altersvorsorge, ein NSA-Agent erklärt, wie man sich richtig verhält und Siggi von der AfD erzählt, wie er überraschend Abgeordneter wurde. Sie erfahren, warum es in Schweizer Städten keine Raser gibt, was ein Investor zur Paarungszeit macht und wie Mario Draghi die Sparer rasiert.
Auch die Tagespolitik kommt nicht zu kurz, ständig wechselnd mit den jeweils aktuellen Themen. Immer lustig, bissig und auf den Punkt gebracht. Außerdem Musik, selbstgetextet und von Otto Reutter.
Das ist abwechslungsreich und lustig, erfrischend anders, und es regt zum Nachdenken an.

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Sa. 24.2.  20.00
Hans Marquardt singt Georg Kreisler

Best of Everblacks

Singen Sie mit, schunkeln Sie mit, wenn Hans Marquardt wieder die Frühlings- und Liebeslieder des großen Georg Kreisler auf die kleine Bühne des Zimmertheaters stellt - staunen Sie über die sprachliche Vielfalt, die Kreisler'sche Sicht auf die wesentlichen und vor allem die unwesentlichen Dinge der Welt, genießen Sie Everblacks aus den 50er und 60er Jahren eines früheren Jahrhunderts, das noch gar nicht so weit weg ist, Nichtarische Arien, Lieder über böhmische Telefonbücher und Fliegergeneräle. Und lassen Sie sich entsetzen über die "Lieder zum Fürchten", vor denen wir uns heute tatsächlich noch fürchten können. Für ein mutiges Publikum.

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So. 25.2.  16.00
Rapunzel – ein Figurentheater

Ein musikalisches Puppenspiel der Figurenschaubude ´Zapfenkönig' von Andreas Lorenz

Rapunzel wird von der Zauberin in einen Turm gefangen gehalten. Ein Prinz möchte sie befreien, doch die Zauberin ist mächtig. Noch mächtiger ist die Liebe.
3-8 Jahre

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So. 25.2.  19.00
KlezBanda

Klezmer und jiddische Lieder traditionell

Die „KlezBanda“ ist eine Musikgruppe aus Berlin und Tschernowitz. Sie spielt auf, wie es früher Brauch war auf jüdischen Festen. Die Musiker freuen sich, wenn mitgesungen und getanzt wird. Die Lieder erklingen auf Jiddisch, auf Hebräisch und auf Russisch.
Jossif Gofenberg, der "Klezmer-König" von Berlin arrangiert, spielt Akkordeon und erzählt jüdische Witze, Anna Metaxa singt mit kraftvoller und warmer Stimme, spielt Tamburin und tanzt, während Stanislav Tim virtuos dazu Geige spielt - das ganze unterlegt von der Bass-Gitarre von Eduard Scharlak. Die „KlezBanda“ nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise hier ins jiddische Stetl, da nach New York zu den Jiddisch sprechenden Einwanderern oder ins jüdische Russland. Ob lustig oder traurig, die Musik der „KlezBanda“ lässt niemanden kalt.

 

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:
15.-€ / ermäßigt 9.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Eintrittspreis Kindertheater: 6.-€ pro Person

Karten: Tel. (030) 25 05 80 78
www.zimmertheater-steglitz.de / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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