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Januar 2018

Januar 2018

Mo. 1.1.18  20.00 (Neujahrskonzert)
Günter Rüdiger singt

Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs – „unplugged“

Lieder und Texte von Jacques Brel, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens, Gilbert Bécaud, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Fredy Sieg, Kurt Tucholsky, Jerry Roschak u.a. sowie eigene Songs
Musikalischer Gast: JOHANNES HALLERVORDEN
Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Peter Horton, Reinhard Mey oder Udo Jürgens hört?
Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible Interpretation altbekannter und eigener Songs, begleitet auf Akustik-Gitarren.
Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen Raum.
Als musikalischen Gast hat Günter Rüdiger wieder den Schauspieler Johannes Hallervorden (Schlosspark Theater) eingeladen!

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Fr. 5.1.  20.00
Jahresauftakt-Mix

Unsere Künstler begrüßen das neue Jahr mit Kabarett, Satire, Literatur und Chanson

Mit Günter Rüdiger (auch Moderation), Jerome Winistädt & Martin Lalis, Helus Hercygier & Alexandra Gotthardt, Beppo Pohlmann (Gebrüder Blattschuss), Volker Maaßen & Dirk Morgenstern, Astrid Heiland, Marion Maybell, Gerd Normann u.a.
Mit Verlosung (Freikarten, Bücher, CDs unserer Künstler)!

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Sa. 6.1.  20.00
2beaucoup präsentiert: Improtheater mit Größen der Berliner Szene

Jedes Mal anders – jedes Mal neu – jedes Mal einzigartig

Vorsätze in nur 3 Worten geschafft oder über Bord geworfen, Dates mit einer dreifach gespaltenen Persönlichkeit, Neujahrstraditionen aus Ländern allerWelten -
Kurz, knackig, musikalisch erwecken die Schauspieler Mo und Flo (Spielunken) mit ihrem Gast Alexandra (u.a. Schmetterlings) die Inspirationen/Ideen des Publikums rund um das Thema Silvester und Neujahr zum Leben. Kommen Sie vorbei und bestimmen Sie mit, wohin uns die packenden Geschichten führen!

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So. 7.1.  16.00
Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg / Gabriele Grawe
für Zuschauer ab 4 Jahre

Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.
Text und Musik: Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama"
Dauer: ca. 50 Min.

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So. 7.1.  19.00
Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – improvisiert – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.
Gäste im Januar: Markus Weiß, K.A.M.-Lit-Team (Ute Knorr, Ingolf Alwert, Dirk Morgenstern), Gerd Normann u.a.

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Fr. 12.1.  20.00 (anläßlich Kurt Tucholskys 128. Geburtstag)
Wo kommen die Löcher im Käse her?

Texte, Songs und Biografisches von KURT TUCHOLSKY mit Theaterdirektor GÜNTER RÜDIGER (Rezitation, Gesang und Gitarre)

1985 eröffnete GÜNTER RÜDIGER mit diesem Programm die Bundesgartenschau im heutigen Britzer Garten in Berlin. Nun präsentiert er die Neufassung mit interessanten biografischen Informationen, u. a. über die vielen Frauen und Pseudonyme des bedeutendsten Satirikers des vorigen Jahrhunderts.
GÜNTER RÜDIGER zählt laut Presse- und Zuschauerstimmen zu den derzeit besten Tucholsky-Interpreten!

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Sa. 13.1.  20.00
Belausche die Sterne

Joachim Gies – Ein Schamane des Saxophons
Saxophone und Klangkörper

Das neue Soloprogramm von Joachim Gies nimmt die Eindrücke einer Islandreise mit auf. Wie schon frühere Konzertreisen nach Sibirien und in die Mongolei führt die Weite und Ruhe der unberührten Landschaften zur Konzentration auf den Ursprung der Klänge. Joachim Gies nimmt als Schamane die Zuhörer mit auf eine Suche nach zarten, unverbrauchten Klängen und der Harmonie des inneren Schwingens. Der Titel seines Konzerts ist Programm: BELAUSCHE DIE STERNE heißt, wie in Trance das Entfernte und das Nahe zu belauschen.
In seinen Solokonzerten spielt der Multiinstrumentalist neben dem Saxophon eine Vielzahl von exotischen Instrumenten. Mit Heulschlauch, Melodika und Mundharmonika ruft er Kindheitserinnerungen wach. Außereuropäische Instrumente wie die pakistanische Rahmentrommel, afrikanische Perkussionsinstrumente und asiatische Gongs eröffnen ursprüngliche Rhythmen und exotische Klangräume. Auch neu entwickelte Instrumente kommen zum Einsatz, so die Butthan, die an balinesische Gamelanorchester erinnert und das Aquaphone, das subtile Wasserklänge entfaltet. In der Verbindung von alten Klangfeldern und avancierten Spieltechniken ist Joachim Gies auf dem Weg, sowohl die Vergangenheit zu belauschen als auch Klänge der Zukunft zu erahnen.
www.joachimgies.de

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So. 14.1.  16.00
Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und Tanja Arenberg / Gabriele Grawe
für Zuschauer ab 4 Jahre

(Beschreibung s. 7.1.)

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So. 14.1.  19.00
Märchen meines Lebens

HARALD EFFENBERG liest HANS-CHRISTIAN ANDERSEN

Der große dänische Dichter und Schriftsteller Hans-Christian Andersen begeistert seit Generationen Kinder und Erwachsene mit seinen traumhaften Märchen voller Zauber und Melancholie.
Die neunzigminütige Lesung (zuzüglich einer kurzen Pause) zeigt einen unterhaltsamen Querschnitt durch Andersens Werk mit Märchen, Gedichten, Tagebucheinträgen und Reise­beschrei­bung­en, wobei der Schwerpunkt auf den Märchen "Der Tannenbaum" und "Der Schatten" liegt.
Der aus "Hallervordens Spottlight" bekannte Schauspieler Harald Effenberg garniert seinen pointierten Vortrag mit interessanten und amüsanten Einzelheiten aus Andersens Biografie.
Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ein in das "Märchen meines Lebens..."

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Fr. 19.1.  20.00
Der Autor

Theatersolo von Werner Bauknecht mit Markus Weiß

Jaspar Häusler soll die Autorenlesung betreuen. Plötzlich steht er mutterseelenallein vor Ihnen, dem Publikum. Der berühmte Autor hat sich verspätet. Jaspar Häusler nutzt die Gelegenheit und outet sich als Autor, unveröffentlicht aber berufen. Komisch bis tragisch blättert er im Buch seines Künstlerdaseins. Mit Angriffen auf den Literaturbetrieb gibt er einen Blick auf das „Schlachtfeld“ der Literatur frei, spart nicht mit Hieben auf vermeintlich „erfolgreiche“ Kollegen und Kolleginnen und erzählt seine einsamen Geschichten. Natürlich wird auch er der Nachwelt einen Briefwechsel hinterlassen, der das Private und das Künstlerische zusammenführt. Selbstverständlich hat Häusler auch erlebt, welche Wirkung Schriftsteller beim anderen Geschlecht haben und wie erotisierend das sein kann. Und selbstredend kommt der berühmte Kollege an diesem Abend nicht.
70 Minuten für Liebhaber und Hasser von Autorenlesungen so wie für Unentschiedene.

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Sa. 20.1.  20.00
Damit ich nicht vergeß' zu erzählen

Jiddische Lieder und Anekdoten, gesungen und erzählt von HELUS HERCYGIER und am Piano begleitet von ALEXANDRA GOTTHARDT
Ein Querschnitt durch die jiddische Liedtradition mit vielen jiddischen Geschichten und Anekdoten. Humorvolles und Ernstes liegen in diesem Programm nah beieinander.

Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um.
Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab.
Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar.
Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.
Alexandra Gotthardt, geb. 1969 in Bad Homburg. 1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988 Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm.

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So. 21.1.  16.00
Neues vom Plüschtierdoktor (Dr. Hilfmir)

Ein Stück mit einem Menschen und vielen Puppen und zum Mitmachen. Für Kinder von 3 bis 7 Jahren und Erwachsene - Dauer ca. 50 Min.

Auch Plüschtiere haben manchmal Probleme. Wie gut, dass es Dr. Hilfmir gibt. Denn der ist Doktor Professor der Plüschtier-Problemlösologie. Egal woher der Patient kommt – ob aus dem Wald oder dem Zoo oder von anderswo – der Doktor hilft gern jedem Puppentier. Auch heute sitzen wieder ein paar kuschelige Plüschtiere im Wartezimmer und erzählen dem Doktor ihre Geschichten zum Zuhören und Mitmachen. Das Schaf Billy will Aufmerksamkeit für seinen Handstand. Die Ratte Pepe möchte einfach nur größer und nicht so unwichtig sein. Und die Schildkröte Sir Henry liebt
Abenteuergeschichten und will ein Held werden und und und... Doktor Hilfmir braucht die Mithilfe der
Kinder ganz dringend, um die Probleme zu lösen. Alle Zuschauer sind aufgefordert, mit Singen, Tanzen und Spielen den Tieren zu helfen.

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So. 21.1.  19.00
Die Leiden des jungen Werther

Mit: Jerome Winistädt als Werther, Rebecca Bentsch und Lennie Gottberg
Fassung und Regie: Stefan Kleinert

Goethes Briefroman erzählt die Geschichte einer verzweifelten Liebe – bedingungslos, maßlos und gegen jede Vernunft.
Bis an die Grenzen des Wahnsinns verliebt sich der junge Rechtspraktikant Werther in Lotte, die jedoch mit einem Anderen verlobt ist.
In den Briefen, die Werther zwischen dem 4. Mai 1771 und dem 23. Dezember 1772 an seinen Freund Wilhelm schreibt, zeigt sich das ganze Seelenleben eines stürmisch und hoffnungslos Liebenden. Werthers Liebesrausch entwickelt sich, wie er es selbst beschreibt, zu einer „Krankheit zum Tode“, dessen letzte Konsequenz der Freitod ist.

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Fr. 26.1.  20.00
8. Zimmertheater-Geburtstag-Show

Unsere Künstler gratulieren zum 8. Zimmertheater-Geburtstag mit Literatur, Kabarett und Chanson

Mit Günter Rüdiger (auch Moderation), K.A.M.-Lit-Team (Ute Knorr, Ingolf Alwert, Dirk Morgenstern), Kay Fischer, Tom Ehrlich, Ekkehard Pluta, Marion Maybell, ZartCore-Duo Aurelia&Max u.a.
Mit Verlosung (Freikarten, Bücher. CDs unserer Künstler)!

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Sa. 27.1.  20.00
Von der Seine zum Rio de la Plata

Joachim Kehrhahn (Gesang und Gitarre) präsentiert französische und lateinamerikanische Chansons.

Erinnerungen und Sehnsüchte werden wach, wenn Georges Moustaki, Jacques Brel, Giles Servat, Noir dèsir, Atahualpa Yupanqui, Lila Downs und viele andere zu neuem Leben erweckt werden.
Seine leidenschaftlichen Interpretationen spiegeln eine lange Lebenserfahrung sowie die enge Verbundenheit mit der französischen Kultur und der „musica latina“ wider. Seine Einführungen in die Chansons machen das Publikum neugierig und das Konzert zu einem ganz persönlichen Erlebnis.

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So. 28.1.  16.00
Die Prinzessin Asta

Polnisches Puppentheater (in deutscher Sprache) für Kinder ab 3 Jahren

Ein Märchen über eine mutige Prinzessin, einen hilfsbereiten Hirten Lutz, einen König, der nur Geld zählen kann und einen kleinen Drachen, der kein böser Drache ist.
Darsteller sind: Prinzessin Asta, Hirte Lutz, der König und Bubu - der Drache.

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So. 28.1. 19.00 (Walter Kollos 140. Geburtstag!)
Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO
mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO

Als Gast: TANJA ARENBERG (Kabarett Klimperkasten / Kabarett Fettnäppchen)
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis
hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden
Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß;
Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer
an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine
Philosophie; Lieber Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen
gehn; Solang noch Untern Linden u.v.a.
Bucherwerb möglich!

 

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:
15.-€ / ermäßigt 9.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Eintrittspreis Kindertheater: 6.-€ pro Person

Karten:
Tel. (030) 25 05 80 78
www.zimmertheater-steglitz.de / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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