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Mai

Mai

Fr. 4.5.  20.00
2BeauCoup präsentiert: Improtheater mit Größen der Berliner Szene

Große Geschichten getanzt und gesungen: Das Musical I

Ein Drama à la 'West Side Story' oder eine romantische Komödie im Stil von 'Grease' – Sie entscheiden!
Vier Profis verarbeiten Ihre Ideen live auf der Bühne und setzen sie musikalisch in einer Geschichte voller Emotionen, Tanz und mitreißender Musik um.
Die Schauspieler Mo und Flo (ehem. Spielunken) mit ihren Gästen Anne und Marcus (Tante Edma's Improlounge) zaubern aus Ihren Ideen große Gefühle auf die kleinste Bühne Berlins.
Kommen Sie vorbei und bestimmen Sie mit, wohin uns die Geschichten führen. Am Ende der Show liegt es in Ihrer Hand, welches Element der Geschichte auch im 2. Teil eine Rolle spielen wird!

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Sa. 5.5.  20.00
2BeauCoup präsentiert: Improtheater mit Größen der Berliner Szene

Große Geschichten getanzt und gesungen: Das Musical II

Der zweite Teil des improvisierten Musicals mit noch mehr Schwung und Zauber!
Beide Teile sind unabhängig von einander buch- und schaubar. Doch noch mehr Spaß macht es mit dem Kombiticket: mit einem Ticket vom 1. Abend zahlen Sie am 2. Abend nur noch den ermäßigten Preis!
Jedes Mal anders – jedes Mal neu – jedes Mal einzigartig.

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So. 6.5.  19.00
Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – improvisiert – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.
Gäste im Mai: Bridge Markland, Markus Weiß, Tom Ehrlich, Helus Hercygier & Alexandra Gotthardt, Jerome Winistädt & Lennie Gottberg, Ekkehard Pluta, ZartCore-Duo Aurelia&Max

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Fr. 11.5.  20.00
Die Leiden des jungen Werther

Eine Aufführung des YAS – Junges Schlosspark Theater
Mit: Jerome Winistädt als Werther, Rebecca Bentsch und Lennie Gottberg
Fassung und Regie: Stefan Kleinert

Goethes Briefroman erzählt die Geschichte einer verzweifelten Liebe – bedingungslos, maßlos und gegen jede Vernunft.
Bis an die Grenzen des Wahnsinns verliebt sich der junge Rechtspraktikant Werther in Lotte, die jedoch mit einem Anderen verlobt ist.
In den Briefen, die Werther zwischen dem 4. Mai 1771 und dem 23. Dezember 1772 an seinen Freund Wilhelm schreibt, zeigt sich das ganze Seelenleben eines stürmisch und hoffnungslos Liebenden. Werthers Liebesrausch entwickelt sich, wie er es selbst beschreibt, zu einer „Krankheit zum Tode“, dessen letzte Konsequenz der Freitod ist.

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Sa. 12.5.  20.00
Der Autor

Theatersolo von Werner Bauknecht mit Markus Weiß

Jaspar Häusler soll die Autorenlesung betreuen. Plötzlich steht er mutterseelenallein vor Ihnen, dem Publikum. Der berühmte Autor hat sich verspätet. Jaspar Häusler nutzt die Gelegenheit und outet sich als Autor, unveröffentlicht aber berufen. Komisch bis tragisch blättert er im Buch seines Künstlerdaseins. Mit Angriffen auf den Literaturbetrieb gibt er einen Blick auf das „Schlachtfeld“ der Literatur frei, spart nicht mit Hieben auf vermeintlich „erfolgreiche“ Kollegen und Kolleginnen und erzählt seine einsamen Geschichten. Natürlich wird auch er der Nachwelt einen Briefwechsel hinterlassen, der das Private und das Künstlerische zusammenführt. Selbstverständlich hat Häusler auch erlebt, welche Wirkung Schriftsteller beim anderen Geschlecht haben und wie erotisierend das sein kann. Und selbstredend kommt der berühmte Kollege an diesem Abend nicht.
70 Minuten für Liebhaber und Hasser von Autorenlesungen so wie für Unentschiedene.

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So. 13.5. 19.00                               (Muttertag)
Der Pisagau(l)

Schulhausmeister Heinz Hellriegel philosophiert

Pisa und seine Studie ein alter Hut? Nicht für Schulhausmeister Heinz Hellriegel, denn manches ist seit ihr in Schieflage geraten. In der Bildung ist Heinz zu Hause und zu Hause ist die Schule und die härteste Schule ist das Leben und er ihr Meister. Er ist der Chef der Schule, an ihm kommt man nicht vorbei. Er versteht sich mit allen: Lehren, Schülern, Eltern, Politik und Dieter. Ob Pisa oder Studie, Rauch oder Verbot, Zahn oder Ersatz, Not oder Wendiges..., Heinz weiß Bescheid. Er sieht alles, zwar anders, aber er tuts. Und Heinz kommt nicht alleine!
Theaterkabarett von und mit Markus Weiß nicht nur für Lehrer, Eltern und alle, die weder das eine noch das andere werden wollten.
Dauer ca. 2 Std. mit Pause.

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Fr. 18.5.  20.00
Damit ich nicht vergeß' zu erzählen

Jiddische Lieder und Anekdoten, gesungen und erzählt von HELUS HERCYGIER und am Piano begleitet von ALEXANDRA GOTTHARDT

Ein Querschnitt durch die jiddische Liedtradition mit vielen jiddischen Geschichten und Anekdoten. Humorvolles und Ernstes liegen in diesem Programm nah beieinander.
Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um.
Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab.
Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar.
Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.
Alexandra Gotthardt, geb. 1969 in Bad Homburg. 1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988 Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm.

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Sa. 19.5.  20.00
Günter Rüdiger singt

Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs – „unplugged“
Lieder und Texte von Jacques Brel, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens,
Gilbert Bécaud, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Fredy Sieg, Kurt
Tucholsky, Jerry Roschak u. a. sowie eigene Songs
Musikalischer Gast: TANJA ARENBERG (Kabarett Klimperkasten / Kabarett Fettnäppchen)

Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer
summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Reinhard Mey, Peter Horton oder Udo
Jürgens hört?
Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible
Interpretation altbekannter und eigener Songs, begleitet auf Akustik-Gitarren.
Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen
Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen
Raum.
Als musikalischen Gast hat Günter Rüdiger die Schauspielerin Tanja Arenberg (Kabarett Klimperkasten / Kabarett Fettnäppchen) eingeladen!

 

So. 20.5. 19.00                             (Pfingstkonzert)
Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI
KOLLO mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO
Gast: TANJA ARENBERG (Kabarett Klimperkasten / Kabarett Fettnäppchen)
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis
hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden
Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß;
Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer
an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine
Philosophie; Lieber Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen
gehn; Solang noch Untern Linden u.v.a.
CD- und Bucherwerb möglich!

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Fr. 25.5.  20.00
Uns geht's doch gut, oder?

Politisch-Gesellschaftskritisches Kabarett mit TOM EHRLICH

Natürlich geht's den Deutschen gut - aber nicht allen!
Die Reichen werden immer reicher, der Sparer bekommt keine Zinsen mehr und vielen droht die Altersarmut. Dazu gibt es eine Sendung mit der Maus zum Thema Altersvorsorge, ein NSA-Agent erklärt, wie man sich richtig verhält und Siggi von der AfD erzählt, wie er überraschend Abgeordneter wurde. Sie erfahren, warum es in Schweizer Städten keine Raser gibt, was ein Investor zur Paarungszeit macht und wie Mario Draghi die Sparer rasiert.
Auch die Tagespolitik kommt nicht zu kurz, ständig wechselnd mit den jeweils aktuellen Themen. Immer lustig, bissig und auf den Punkt gebracht. Außerdem Musik, selbstgetextet und von Otto Reutter.
Das ist abwechslungsreich und lustig, erfrischend anders, und es regt zum Nachdenken an.

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Sa. 26.5.  20.00
Wie Otto zu Reutter wurde

Ein Otto-Reutter-Abend in Anekdoten, Texten und Liedern mit André Rauscher & Erwin Böhlmann am Piano
Otto Reutter! Ein Künstler der noch Jahrzehnte nach seinem Leben für Aufsehen sorgt. Seine Lieder sind immer wieder (oder immer noch?) im Umlauf.

"In 50 Jahren ist alles vorbei“, "Der Überzieher", "Bevor de sterbst" und unzählige andere Titel lassen uns stets erneut lachen und staunen, und sie verblüffen durch ihre andauernde Aktualität.
Aber wer war denn dieser Otto Reutter?
André Rauscher blättert im Buch seines Lebens und gräbt nicht nur Daten und Fakten aus. Auch amüsante Bonmots und allerlei spannende Anekdoten füllen den Abend. Natürlich dürfen die Couplets und Texte nicht fehlen, und so wird es eine musikalische Reise, vollgepackt mit Otto Reutter in Wort, Text und Ton.
www.andre-rauscher.de

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So. 27.5. 19.00
Wo kommen die Löcher im Käse her?

Texte, Songs und Biografisches von KURT TUCHOLSKY mit Theaterdirektor
GÜNTER RÜDIGER (Rezitation, Gesang und Gitarre)

1985 eröffnete GÜNTER RÜDIGER mit diesem Programm die Bundesgartenschau im heutigen Britzer
Garten in Berlin. Nun präsentiert er die Neufassung mit interessanten biografischen Informationen, u.
a. über die vielen Frauen und Pseudonyme des bedeutendsten Satirikers des vorigen Jahrhunderts.
GÜNTER RÜDIGER zählt laut Presse- und Zuschauerstimmen zu den derzeit besten Tucholsky-
Interpreten!

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:

15.-€ / ermäßigt 9.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Eintrittspreis Kindertheater: 6.-€ pro Person

Karten:

Tel. (030) 25 05 80 78
www.zimmertheater-steglitz.de / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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