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Spielplan FEBRUAR

Spielplan FEBRUAR

Sa. 1.2. 20.00 (Premiere!) AUSVERKAUFT!

Wie ich Leonard Cohen lieben lernte ...

Lieder und Geschichten von Leonard Cohen mit Tom Horn

Der Sänger und Songwriter Tom Horn entführt Sie mit seiner warmen Stimme auf eine Zeitreise durch Leonard Cohens Songs und sein Leben. Angereichert mit kleinen Geschichten und eigenen Liedern von Tom Horn wird Leonard Cohen wieder sehr lebendig.

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So. 2.2. 16.00

Neues vom Plüschtierdoktor (Dr. Hilfmir)

Ein Stück mit einem Menschen und vielen Puppen und zum Mitmachen. Für Kinder von 3 bis 7 Jahren und Erwachsene - Dauer ca. 50 Min.

Auch Plüschtiere haben manchmal Probleme. Wie gut, dass es Dr. Hilfmir gibt. Denn der ist Doktor Professor der Plüschtier-Problemlösologie. Egal woher der Patient kommt – ob aus dem Wald oder dem Zoo oder von anderswo – der Doktor hilft gern jedem Puppentier. Auch heute sitzen wieder ein paar kuschelige Plüschtiere im Wartezimmer und erzählen dem Doktor ihre Geschichten zum Zuhören und Mitmachen. Das Schaf Billy will Aufmerksamkeit für seinen Handstand. Die Ratte Pepe möchte einfach nur größer und nicht so unwichtig sein. Und die Schildkröte Sir Henry liebt
Abenteuergeschichten und will ein Held werden und und und... Doktor Hilfmir braucht die Mithilfe der
Kinder ganz dringend, um die Probleme zu lösen. Alle Zuschauer sind aufgefordert, mit Singen, Tanzen und Spielen den Tieren zu helfen.

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So. 2.2.  19.00

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.
Gäste im Februar: Adam Weiss, Ekkehard Pluta, Hendrik Bloch, Ulli Lohr, Jörg Gfrörer, Arnold Pistiak, Helus Hercygier u. a.

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Fr. 7.2.  20.00 (anläßlich Willi Kollos 32. Todestag)

Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß; Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine Philosophie; Lieber Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen gehn; Solang noch Untern Linden u. v. a.
CD- und Bucherwerb möglich!

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Sa. 8.2.  20.00 (Eva Strittmatters 90. Geburtstag)

Die eine Rose überwältigt alles

Hommage an Eva Strittmatter - Musikalische Lesung mit dem „K.A.M.-Lit-Team“

Eva Strittmatter, geboren am 8. Februar 1930 in Neuruppin, studierte von 1947 bis 1951 in Berlin Germanistik, Romanistik und Pädagogik. Seit 1951 arbeitete sie als freie Lektorin beim Deutschen Schriftstellerverband, später auch beim Kinderbuchverlag der DDR und ab 1954 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa, Briefe und gab die Werke ihres Mannes, Erwin Strittmatter, heraus. Mit ihm und ihren 4 Kindern lebte sie in Schulzenhof.
Sie wurde u.a. mit dem Heinrich-Heine-Preis und dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt. Die Publizistin Irmtraud Gutschke hielt in ihrem Buch „Leib und Leben“ ihre Gespräche mit Eva Strittmatter fest und setzte ihr damit ein würdiges Denkmal. Nach langer Krankheit starb Eva Strittmatter am 3. Januar 2011.
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der professionell ausgebildeten Rezitatorengruppe des ‚Berliner Lehrerensembles’ stellen in dem Programm Texte der Dichterin vor, die durch musikalische Beiträge des Pianisten und Korrepetitoren der Staatlichen Ballettschule Berlin Dirk Morgenstern bereichert werden. Einige Texte wurden vertont (Gerhard Stahlbaum, Paul Dessau, Dirk Morgenstern) und werden auch gesungen.

Wir hoffen sehr, dass die Zuhörer eine freudige, emotionale (Wieder-)Begegnung mit der wunderbaren Lyrik und Prosa Eva Strittmatters haben werden und sich von ihrer Poesie einfangen lassen.

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So. 9.2.  16.00

Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und
Tanja Arenberg / Gabriele Grawe für Zuschauer ab 4 Jahre

Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.
Text und Musik: Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama"
Dauer: ca. 50 Min.

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So. 9.2.  19.00 (Thomas Bernhards 89. Geburtstag)

Wir haben uns nicht gemacht...

Richard Maschke liest Thomas Bernhard’s Erzählung „Beton“
Cello: Sylvia Eulitz

Der österreichische Autor Thomas Bernhard wurde am 9.Februars 1931 in Heerlen/Niederlande geboren und starb 1989 in Gmunden/Österreich.
Bekannt wurde er durch seine provokanten Theaterstücke, die am Burgtheater in Wien von Claus Peymann inszeniert wurden und oftmals kulturpolitische Skandale auslösten. Das Groteske und Lächerliche der Erdenbewohner, ihren existentiellen Abgrund beleuchtet Thomas Bernhard mit schonungsloser Direktheit, so auch in seiner Erzählung „Beton“.
Ein besonderes stilistisches und komödiantisches Merkmal seiner Prosa ist eine Technik der Steigerung, der Übertreibung und des Absolutsetzens, ja des Hineinsteigerns in fixe Ideen, die die kollektive Geistesgestörtheit unserer Zeit als Normalfall identifiziert.
Beton – eine meisterliche Perle der Literatur.

"Wir haben - unter Schmerz und Gelächter - einer Menschwerdung beigewohnt." (Suhrkamp Verlag)

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Fr. 14.2.  20.00

Die Sardinenpredigt oder Willi & Lisbeth häkeln Witze!

Kabarett und exquisiter Spaß von und mit GERD NORMANN

Worum gehts? Es geht ums Geld. Es gibt viele Gründe plötzlich ohne Geld aufzuwachen, man ist pleite, hat sich verspekuliert, ist bestohlen worden oder hatte einfach zu viel Durst. Auch Willi & Lisbeth rutschen plötzlich in eine finanzielle Krise, doch sie versuchen sich mit viel Einfallsreichtum und Humor daraus zu befreien. Um ihr Rentenloch zu stopfen, entwickeln sie das Projekt Atombusenfreundin Marianne. Das heißt, sie beschließen im Kleinkunst- bzw. Humorbereich, was durchaus zwei verschiedene Paar Schuhe sein können, tätig zu werden und nennen ihre Kabarettgruppe nach Lisbeths bester Freundin Marianne. Sie versuchen sich in den unterschiedlichsten Genres – über Standup-Comedy, politisches Kabarett, Reimdichtung bis hin zu Gesang und müssen dann feststellen, dass der Witz doch häufig vom Betrachter abhängt.

Die Sardinenpredigt oder Willi & Lisbeth häkeln Witze! bietet in Szenen, Reimen und Liedern beste Unterhaltung und wirft einen selbstironischen Blick auf den deutschen Humorbetrieb.

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Sa. 15.2.  20.00

Shalom Haverim (Klezmer Band)

Klezmer-Melodien, Spaß und gute Laune!

Quartett SHALOM HAVERIM ("Frieden Euch, Freunde", jiddisch) spielt Klezmer, Musik Ost-Europäischer Juden vom 19.und 20. Jahrhundert, und auch Melodien und Lieder aus Israel.
Bei Auftritten werden auch jüdische Witze und "wahre" Geschichten aus jüdischem Leben in Odessa erzählt.

Die aktuelle Besetzung der Gruppe:
Vladimir Dzampajev – Bass,
Vadim Borovinski – Gitarre,
Noga Bruckstein - Geige & Gesang,
Igor Sverdlov - Arrangements, Klarinette.

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So. 16.2.  16.00 AUSVERKAUFT!

Kinder, wir zaubern 1-2-3!

Lustige Zaubereien und Musik mit „Zauberer Fantastus“ Günter Rüdiger

Günter Rüdiger, auch bekannt als „Zauberer Fantastus - der beste Zauberer aus der ganzen Bornstraße“, zaubert für und mit den Kindern. Dazu gibt es die passenden Lieder. Die Kinder können mitzaubern und mitsingen und lernen nebenbei einige Musikinstrumente aus dem Orffschen Instrumentarium kennen.

Ab 3 Jahre, Dauer ca. 50 Min.

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So. 16.2.  19.00 (anläßlich Heinrich Heines 164. Todestag)

Heinrich Heine und die jiddische Seele

Das besondere Aufeinandertreffen des erlesenen Werks von Heinrich Heine und verwandten Autoren wie Kurt Tucholsky, Alexander Roda Roda u. a.,
gesprochen und gesungen von Helus Hercygier & Günter Rüdiger

Helus Hercygier war viele Jahre beim "Berliner Brettl" im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Günter Rüdiger ist Schauspieler, Sänger, Regisseur und Leiter des "Zimmertheater Steglitz". Gemeinsam haben sie sich intensiv mit dem spezifischen Witz von Heinrich Heine beschäftigt und ziehen Parallelen zu anderen Autoren, kontrastieren und erkennen: Darin liegt eine ganz besondere, eine jiddische Seele.

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Fr. 21.2.  20.00

Entführung aus dem Detail

Kabarettprogramm von und mit HENDRIK BLOCH

Weg mit dem kleinen schwarzen, her mit dem großen Ganzen.
Europa steht wieder einmal am Scheideweg - eine Million Araber aufnehmen oder den Antisemitismus bekämpfen.
Beides zusammen können nur die Kirchen - da müssen dann aber alle dran glauben.
Die Fluchtursachen bekämpfen und aufpassen, daß auch noch etwas für den Nachmittag zu tun übrig bleibt - und darauf achten, sich nicht mit irgendwelchen Potentaten ablichten zu lassen.

Auf die richtigen Bilder kommt es an - nieder mit den Kleinigkeiten!
Deshalb: "Entführung aus dem Detail".

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Sa. 22.2.  20.00 (Premiere!)

Das Buchzeichen

Musikalische Buchvorstellung mit dem Autor EKKEHARD PLUTA und SYLVIA EULITZ (Cello)

Ekkehard Pluta, mit seinen Geschichten seit Jahren regelmäßiger Gast im Zimmertheater, stellt seine neue Novelle „Das Buchzeichen“ vor. Ein Literaturwissenschaftler, der an einem Essay über Schriftstellerinnen der Goethe-Zeit arbeitet, findet in einer antiquarisch bestellten Ausgabe von Sophie Bernhardis „Wunderdinge und Träume“ ein langes blondes Frauenhaar als Buchzeichen und ist sofort von der Idee besessen, die Frau ausfindig zu machen, zu der dieses Haar gehört. Seine aberwitzige Suche führt zu kuriosen, aber auch schicksalhaften Begegnungen, die sein bisheriges Leben durcheinander wirbeln und ihn seine Berufung zum Schriftsteller ahnen lassen.

Die bekannte Berliner Cellistin Sylvia Eulitz wird die Lesung mit klassischen und modernen Kompositionen und Improvisationen begleiten.

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So. 23.2.  16.00

Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und
Tanja Arenberg / Gabriele Grawe für Zuschauer ab 4 Jahre

(Beschreibug s. 9. 2.)

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So. 23.2.  19.00 (Erich Kästners 121. Geburtstag)

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten

Helus Hercygier und Alexandra Gotthardt singen und sprechen ERICH KÄSTNER

Erich Kästner, Jahrgang 1899, einer der deutschen Autoren und Literaten, der durch seine Kinderbücher Weltruhm erlangte, steht im Mittelpunkt des Programms.
Wir wenden uns dem Kästner für Erwachsene zu. Mit einem Reigen von kritischen und nachdenklich humorvollen Texten und Liedern, anlässlich der Bücherverbrennung 1933 in Berlin. Er selbst sagt, dass er der einzige der genannten Schriftsteller war, der dieser theatralischen Frechheit beiwohnte.
Es kommt auch sein Zeitgenosse Kurt Tucholsky zu Wort. Beide hatten ihre bedeutendste Schaffensphase als Autoren der Weltbühne in den 20 Jahren. Gedichte, Glossen, Reportagen, auch in anderen Periodika Berlins, machten Erich Kästner zu einem wichtigsten Intellektuellen dieser Zeit. Sein “Emil und die Detektive“ entstand auf Anregung von Edith Jacobsohn.

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Fr. 28.2.  20.00 (Premiere!) AUSVERKAUFT - bitte keine Karten mehr bestellen!
Wiederholung am SONNTAG, 29.5.20, 20.00 UHR!

Der magische Abend

mit Adam Weiss - Magier und Mentalist

Was geschieht, wenn wir unserer Fantasie für 90 Minuten freien Lauf lassen? Was können wir erleben? Was erfahren?
An diesem Abend gibt es die Antwort: echte Magie!
Gemeinsam mit seinem Publikum ignoriert Adam Weiss 90 Minuten lang und gutgelaunt die Grenze zwischen dem wahrscheinlich Möglichen und dem scheinbar Unmöglichen.
Gedanken werden übertragen, Entscheidungen beeinflusst und Unmögliches vollbracht.

Alles echt?
Entscheide selbst… und bring gute Gedanken mit!

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Sa. 29.2.  20.00

Wirklich weiter so?

Politisch-gesellschaftskritisches Kabarett mit TOM EHRLICH

Diese Frage stellt sich bei vielen Themen: Wirklich weiter so beim Klimaschutz? Bei den Mieten? Bei der sozialen Gerechtigkeit? In der Landwirtschaft? Bei den Hassmails im Internet?
Hierzu kommen Fachleute zu Wort: Graf Zaster erklärt, wie man reich wird, Thorben Wagemann von der Deutschen Gesellschaft für Turbokapitalismus erläutert den Unterschied zwischen Mensch und Mieter, und ein Geheimdienstler macht deutlich, warum Überwachung nötig ist. Dazu eine Sendung mit der Maus zur Arbeit der Bundesregierung.
Auch die Tagespolitik kommt nicht zu kurz, ständig wechselnd mit den jeweils aktuellen Themen. Immer lustig, bissig und auf den Punkt gebracht. Und zur Auflockerung etwas gequirlter Unsinn sowie Gesang, selbstgetextet und von Otto Reutter.

Das ist abwechslungsreich und lustig, erfrischend anders, und es regt zum Nachdenken an.

 

Eintrittspreise Abendveranstaltungen:

15.-€ / ermäßigt 10.-€ (für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Arbeitslosengeld)

Eintrittspreis Kindertheater: 7.-€ pro Person

Kartenreservierung:
Tel. (030) 25 05 80 78
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© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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