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Spielplan FEBRUAR 23

Spielplan FEBRUAR 23

Eintritt Abendveranstaltungen: 17.-€
Kindertheater: 7.-€ p. P.
Sonderpreis "Joachim Gies - Ein Schamane des Saxophons" (25.2.): 10.-€

Kartenreservierung: Tel. 030-25 05 80 78 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fr. 3.2., 20.00

Der Autor

Ein Monolog von Werner Bauknecht, es spielt Markus Weiß

64000 neue Buchtitel in 2020; Romane, Krimis, Sach- und Kinderbücher, Briefwechsel, Auto- und Biografien; abertausende Hörbücher; Autoren & Schauspieler auf Lesetouren; der Markt boomt, nicht nur zur Weihnachtszeit. Wie viele Bücher, aber wurden nicht geschrieben & nicht veröffentlicht; stehen ungelesen im Regal; unterscheidet nur der Titel; sind gar abgeschrieben? Und, wie viele Autoren sind unveröffentlicht und „schreiben dennoch wie besessen Tag und Nacht, finden und erfinden ständig neue Geschichten und Begriffe“? „Der Autor“ zählt zu diesen verkannten Genies und offenbart seine Meinung zum Literaturbetrieb komisch, tragisch und mit bitterer Ironie, denn, auch er wird der Nachwelt einen Briefwechsel hinterlassen. Aber mit wem? Seien Sie gespannt.

Dauer 75 Minuten, keine Pause
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Sa. 4.2., 20.00 (Willi Kollos 35.Todestag)

Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO
mit GÜNTER RÜDIGER und TANJA ARENBERG
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben. Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß; Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so traurige Augen; Ich hab eine kleine Philosophie; Lieber Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen gehn; Solang noch Untern Linden u. v. a.

CD- und Bucherwerb über www.kollo.com
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So. 5.2., 16.00

Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und
Tanja Arenberg / Gabriele Grawe für Zuschauer ab 4 Jahre

Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.
 
Text und Musik: Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama"
Dauer: ca. 50 Min.
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So. 5.2., 19.00

Kleinkunst-Cocktail

Mit Theaterdirektor Günter Rüdiger und seinen Gästen
Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im Februar:
Martin Valenske, Hendrik Bloch, Helus Hercygier, Allison Wonder, Ekkehard Pluta, Konstantin Popov, Tanja Arenberg u. a.
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Fr. 10.2., 20.00 (anläßlich Eva Strittmatters 93. Geburtstag und 12. Todestag)

Die eine Rose überwältigt alles

Hommage an Eva Strittmatter - Musikalische Lesung mit dem „K.A.M.-Lit-Team“

Eva Strittmatter, geboren am 8. Februar 1930 in Neuruppin, studierte von 1947 bis 1951 in Berlin Germanistik, Romanistik und Pädagogik. Seit 1951 arbeitete sie als freie Lektorin beim Deutschen Schriftstellerverband, später auch beim Kinderbuchverlag der DDR und ab 1954 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa, Briefe und gab die Werke ihres Mannes, Erwin Strittmatter, heraus. Mit ihm und ihren 4 Kindern lebte sie in Schulzenhof. Sie wurde u.a. mit dem Heinrich-Heine-Preis und dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt. Die Publizistin Irmtraud Gutschke hielt in ihrem Buch „Leib und Leben“ ihre Gespräche mit Eva Strittmatter fest und setzte ihr damit ein würdiges Denkmal. Nach langer Krankheit starb Eva Strittmatter am 3. Januar 2011.
Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der professionell ausgebildeten Rezitatorengruppe des ‚Berliner Lehrerensembles’ stellen in dem Programm Texte der Dichterin vor, die durch musikalische Beiträge des Pianisten und Korrepetitoren der Staatlichen Ballettschule Berlin Dirk Morgenstern bereichert werden. Einige Texte wurden vertont (Gerhard Stahlbaum, Paul Dessau, Dirk Morgenstern) und werden auch gesungen.
 
Wir hoffen sehr, dass die Zuhörer eine freudige, emotionale (Wieder-)Begegnung mit der wunderbaren Lyrik und Prosa Eva Strittmatters haben werden und sich von ihrer Poesie einfangen lassen.
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Sa. 11.2., 20.00 (Zimmertheater-Premiere)

Liebe macht sehend

Poesie & Blues mit SABINE MATUSCH und PHILIPP SONNTAG

Pressebesprechung BERLINER ABENDPOST:
Standing Ovations!
„Das war Seelennahrung“, schrie ein Zuschauer begeistert. Alle applaudierten. Premiere am 16.10.22 im Café ‚Kugelei‘ im Berliner Nikolaiviertel.
Sabine Matusch und Philipp Sonntag berühren mit ihren hochpoetischen Geschichten, ihren Songs — genialer groove auf der Bluesharp — und ihren Gedichten nicht nur die Herzen, sondern auch die Seelen ihrer Zuschauer. Die hochwertig choreografierte Körpersprache der beiden Künstler haucht dem Text und der Musik tanzendes Leben ein.
Die Texte Philipp Sonntags, vorgetragen von Sabine Matusch und ihm, segeln wie ein Glücksschiff auf dem Ozean der Realisation des Programms „Liebe macht sehend“ durch die professionelle, showbizerfahrene Schauspielerin und Sängerin Sabine Matusch.
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So. 12.2., 16.00

Der Knoll-Troll zieht um

Ein buntes Wanderstück mit vielen Puppen und einem Erzähler.
Für Menschen ab 3 Jahren (Große und Kleine). Dauer ca. 50 Min.

Der kleine Knoll-Troll Knut hat einen tollen Schlammhügel, auf dem er seit Jahren wohnt. Aber als die Schmetterlinge ihn auslachen, beschließt er, ein neues und viel schöneres Zuhause zu finden und macht sich auf die Suche ins Märchental. Nur zu dumm, dass in gemachten Nestern schon jemand wohnt, Bienenstöcke so klein sind, und Teiche viel zu nass.
Und so entdeckt der kleine Knut nicht nur, dass jeder auf seine Art und Weise und an anderen Orten glücklich werden kann, sondern lernt auch noch jede Menge neuer Freunde kennen, vom Vogel Adalbert bis hin zum Pupsmonster Grumpf.
Nur, wo soll denn nun Knut bloß wohnen?
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So. 12.2., 19.00

The Malinka Band

Retro-Gruppe THE MALINKA BAND

Tangos, Walzer, Filmmusik, Swing, Klezmer Lieder und Melodien der 50er, 60er, 70er Jahre
aus Russland, Deutschland, Polen.

Lustig… sentimental… nostalgisch…

Tatjana Malinka-Kruszynski Arrangements, Akkordeon und Gesang
Larisa Onusajtene-Graf Geige
Vadim Borovinski Gitarre
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Fr. 17.2., 20.00 (Heinrich Heines 167. Todestag)

Heinrich Heine und die jiddische Seele

Das besondere Aufeinandertreffen des erlesenen Werks von Heinrich Heine und verwandten Autoren wie Kurt Tucholsky u. a.,
gesprochen und gesungen von
Helus Hercygier & Günter Rüdiger

Helus Hercygier war viele Jahre beim "Berliner Brettl" im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Günter Rüdiger ist Schauspieler, Sänger, Regisseur und Leiter des "Zimmertheater Steglitz". Gemeinsam haben sie sich intensiv mit dem spezifischen Witz von Heinrich Heine beschäftigt und ziehen Parallelen zu anderen Autoren, kontrastieren und erkennen: Darin liegt eine ganz besondere, eine jiddische Seele.
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Sa. 18.2., 20.00 (Premiere!)

Affären, Cannabis und Rock ´n´ Roll
 
Eine Zukunfts-Satire – mit Parodien von Karl Lauterbach, Heinz Erhardt, Heinz Rühmann
und jeder Menge Musik!

Das Kabarett-Ensemble DIE CHILISCHOTEN zeigt Ihnen das politische Chaos in 2055: Die internationalen Handelsbeziehungen sind noch WARNsinniger geworden, denn die Vereinigten Staaten von EUROPA werden heftig bedroht von Cannabis aus den USA – unter Präsidentin Ivanka Trump!
Nebenbei hat die Außenministerin Affären mit ihrem Dienstwagenfahrer und einem Lobbyisten. Der Chauffeur will seinem Liebeskonkurrenten den Rang ablaufen und das Herz der Außenministerin endgültig gewinnen, also beschließt er – neben der Außenministerin – Bundeskanzler zu werden. Deshalb gründet er seine eigene Partei: Die Wirtschaftswunder-Partei. Ein „Flaschengeist“, als Erhardt und Rühmann, hilft ihm dabei. Schmutzige, politische Geschäfte bleiben dabei weiterhin nicht aus. Gleichzeitig trinkt Elvis vorm Weißen Haus Kaffee und ein Roboter bedient im Duty-Free-Shop vom BER. Wo soll das alles mit Deutschland hinführen?
Letztlich gibt es nur einen Ausweg: Die „Lauterbachsche Volksbrille“! – Allerdings gibt es die Brille bisher nur einmal auf der Welt …
 
Es spielen: Tanja Arenberg, Martin Lalis und Thiemo Wüstenberg
Musik und Songtexte: Norbert Beschke
Textbuch: Dirk Pierza, Thiemo Wüstenberg und Martin Lalis
Technik: Marco Materne
Regie: Dirk Pierza

www.kabarett-chilischoten.de
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So. 19.2, 16.00

Die Schneekönigin

Figurentheater nach Hans Christian Andersen mit Marion Reck

Drinnen in der großen Stadt lebten zwei kleine Kinder. Sie waren nicht Bruder und Schwester, aber sie waren sich eben so gut. Er hieß Kai und sie hieß Gerda. An Sommertagen saßen die Kinder oft auf dem Dach unter den Rosen und spielten miteinander.
Im Winter aber war das Vergnügen vorbei. Wenn der Schnee draußen fegte, saßen sie am warmen Ofen und erzählten sich Geschichten.
Ob die Schneekönigin wohl hier herein kommen kann?
Nun, wir werden es sehen!
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So. 19.2., 19.00

Beethoven Superstar? - Eine musikalische Biografie

Lieder und Klaviermusik von Ludwig van Beethoven mit Günter Rüdiger und Ferenc von Szita

Ferenc von Szita spielt Klassiker aus Beethovens Klavierwerken (Auszüge), u. a. "Für Elise", "Mondscheinsonate" und „Pathetique", ergänzt durch biografische Informationen und Lieder, vorgetragen von Günter Rüdiger.

Beethoven war seiner Zeit voraus, heute kann sich sein Werk voll entfalten. War er bereits zu Lebzeiten ein Superstar oder nur einer von vielen Komponisten? Außerdem beschäftigen wir uns an diesem Abend mit der Frage, ob die Merkmale der Klassik in Beethovens Musik wiederzufinden sind. Des Weiteren werden interessante Querverbindungen zu Franz Schubert aufgezeigt.

Für Beethoven-Anfänger und Anhänger geeignet!
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Fr. 24.2., 20.00

Affären, Cannabis und Rock ´n´ Roll

Eine Zukunfts-Satire – mit Parodien von Karl Lauterbach, Heinz Erhardt, Heinz Rühmann und jeder Menge Musik!
 
(Beschreibung s. 18.2.)
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Sa. 25.2., 20.00 (Sonderpreis: 10 €)

Joachim Gies – Ein Schamane des Saxophons

Belausche die Sterne

Die Musik des Saxophonisten und Klangkünstlers Joachim Gies scheint zu schweben.
Im Zentrum steht die Konzentration auf die Klangvielfalt einzelner Töne. Joachim Gies reduziert dabei seine Musik auf das Wesentliche: es geht um das Entwerfen von Klangräumen, die Schicht um Schicht erschlossen werden. Beeinflusst wurde Joachim Gies durch seine Konzertreisen in die Mongolei und nach Sibirien. Wie ein Schamane nimmt der Musiker die Zuhörer mit auf die Suche nach zarten, unverbrauchten Klängen und der Harmonie des inneren Schwingens. Der Titel seines Konzerts ist Programm: BELAUSCHE DIE STERNE heißt, wie in Trance das Entfernte und das Nahe zu Belauschen. Dabei spielt der Multiinstrumentalist neben dem Saxophon eine Vielzahl von besonderen Instrumenten, z.B. Klangschalen, das Aquaphone, ein mit Wasser gefüllter Klangkorpus und das Stylophone, die frühe Form eines Minisynthesizers. Verwurzelt in uralten kultischen Räumen belauscht Joachim Gies die Vergangenheit und erahnt die Klänge der Zukunft.
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So. 26.2., 16.00

Es war einmal ein Zauberbaum

Schönste Baummärchen zum Mitmachen.
Ellen Luckas erzählt, mit Akkordeon und Gesang. Ab 3 Jahre.

Im Wald steht ein Wunderbaum voller Früchte. Keiner schafft es, auf ihn zu klettern. Was dann wohl geschieht?

www.ellenluckas.de
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So. 26.2., 19.00

Damit ich nicht vergeß´ zu erzählen

Jiddische Lieder und Anekdoten, gesungen und erzählt von HELUS HERCYGIER
und am Piano begleitet von ALEXANDRA GOTTHARDT

Ein Querschnitt durch die jiddische Liedtradition mit vielen jiddischen Geschichten und Anekdoten.
Humorvolles und Ernstes liegen in diesem Programm nah beieinander.

Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um. Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab. Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar. Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.

Alexandra Gotthardt, geb. 1969 in Bad Homburg. 1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988 Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm.

 

Eintritt: 17.-€
Kindertheater: 7.- € pro Person
Sonderpreis 25.2. (Joachim Gies - Ein Schmane des Saxophons): 10.-€
 

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:
Tel. (030) 25 05 80 78
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.zimmertheater-steglitz.de

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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