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Spielplan OKTOBER 20

Spielplan OKTOBER 20

Unsere Veranstaltungen finden vorbehaltlich der aktuellen Vorgaben des Landes Berlin statt!

Die Gästeanzahl ist durch die aktuellen pandemiebedingten Abstands- und Hygieneregeln begrenz
t. Wir bitten daher um Reservierung per Telefon: (030) 25 05 80 78 oder mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Laut Verordnung müssen wir Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer notieren und 4 Wochen aufbewahren. Danach werden Ihre Daten wieder gelöscht.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist bis auf Weiteres verpflichtend, solange Sie sich im Veranstaltungsort „bewegen“ (wenn Sie Ihren Platz aufsuchen, beim Toilettengang usw.). Haben Sie Platz genommen, dürfen Sie den Schutz gerne abnehmen.

Eintritt Abendveranstaltungen: 16.-€
Eintritt Kindertheater: 7.-€ p. P.

 

Fr. 2.10., 20.00

Entführung aus dem Detail (Neufassung)

Kabarettprogramm von und mit HENDRIK BLOCH

Das Klima ist gerettet - Dank Corona, welches diesem Thema die Krone aufgesetzt hat.
Der Mensch wechselt mit seinen Aufgaben. Er setzt jetzt eine Maske auf, damit ein Gesichtsverlust nicht so auffällt und er trotzdem aufatmen kann. Hatte Rudi Dutschke recht, als er von Politikern als Charaktermasken sprach? Hat der was geahnt? Auf jeden Fall werden jetzt hohe Geldsummen locker gemacht – Scheck lives matter!

Apropos: Gibt es keinen Rassismus mehr, weil es keine Rassen gibt oder ist das jetzt auch schon...
Alles nur Worte… mehr davon in meinem Programm.
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Sa. 3.10., 20.00 (Tag der Deutschen Einheit)

Fanny B.

von Birgit W. Durand
Fragmentarischer Blues in Zeitsprüngen - gelesen von der Autorin
Cello & Loops: Ralf Werner

Der Theatermonolog erzählt von einer Frau, die im Labyrinth eigener Erinnerungen ihre in beiden Teilen Deutschlands gelebte Biografie zu begreifen versucht - als Schulmädchen noch vor der Mauer in Ostberlin, als Studentin und Mutter suchend hinter/zwischen Mauern, als 40erin nach der Mauer in Süddeutschland - eine Lebensbilanz aus drei Perspektiven.
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So. 4.10., 16.00 (Erntedanktag)

Bauer Björn! Oder Wie man aus einem Pferd Äpfel macht

Ein Tischfigurenstück nach Hans Christian Andersen
mit André Rauscher („Die kleine 
Märchentüte“), 3 – 8 Jahre

Bauer Björn und seine Frau haben nicht viel, nur ihr Pferd können sie noch verkaufen. Und obwohl Björn alles falsch macht, sind sie am Ende glücklich; denn „Wie´s der Alte macht, ist´s immer richtig!“
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So. 4.10., 19.00

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig!

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im Oktober: Olaf Michael Ostertag, Martin Valenske, Adam Weiss, Ute Knorr, Helus Hercygier, Astrid Heiland & Gerhard Vondruska, Tanja Arenberg u. a.
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Fr. 9.10., 20.00

Wie ich Leonard Cohen lieben lernte ...

Ein Leonard Cohen-Abend in deutscher Sprache mit Tom Horn

Der Sänger und Songwriter Tom Horn entführt Sie mit seiner warmen Stimme auf eine Zeitreise durch Leonard Cohens Songs und sein Leben. Angereichert mit kleinen Geschichten und eigenen Liedern von Tom Horn wird Leonard Cohen wieder sehr lebendig.
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Sa. 10.10., 20.00 Noch einmal wegen des großen Erfolges:

Henning Ruwe & Martin Valenske: Unfreiwillig komisch.


Kabarett zum Wegschmeißen

 
Von Zeit zu Zeit geschehen große Dinge im beschaulichen Steglitz:
Manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch, wühlen sich die zwei jungen Kabarettisten der Berliner Distel durch all die Themen, um die sich die große Koalition überraschenderweise immer erst kurz vor der Wahl kümmert.

In Zeiten des Mietenwahnsinns testen sie die letzten bezahlbaren Brücken Berlins, diagnostizieren dem Gesundheitssektor Kapitalismus im Endstadium und lassen sich trotz neuer Ernährungstrends nicht die Butter vom Brot nehmen. Mit viel bitterbösem Witz und sympathischer Lockerheit beweisen die Kabarettisten in ihrem dritten gemeinsamen Programm, dass das politische Kabarett wohl noch eine ganze Weile gebraucht wird. “Unfreiwillig komisch” - tagesaktuell und höchst unterhaltsam.

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So. 11.10., 16.00

Kinder, wir zaubern 1-2-3!

Lustige Zaubereien und Musik mit „Zauberer Fantastus“ Günter Rüdiger

Günter Rüdiger, auch bekannt als „Zauberer Fantastus - der beste Zauberer aus der ganzen Bornstraße“, zaubert für und mit den Kindern. Dazu gibt es die passenden Lieder. Die Kinder können mitzaubern und mitsingen und lernen nebenbei einige Musikinstrumente aus dem Orffschen Instrumentarium kennen.

Ab 3 Jahre, Dauer ca. 50 Min.
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So. 11.10., 19.00

Heinrich Heine und die jiddische Seele

Das besondere Aufeinandertreffen des erlesenen Werks von Heinrich Heine und verwandten Autoren wie Kurt Tucholsky, Alexander Roda Roda u. a.,
gesprochen und gesungen von Helus Hercygier & Günter Rüdiger

Helus Hercygier war viele Jahre beim "Berliner Brettl" im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Günter Rüdiger ist Schauspieler, Sänger, Regisseur und Leiter des "Zimmertheater Steglitz". Gemeinsam haben sie sich intensiv mit dem spezifischen Witz von Heinrich Heine beschäftigt und ziehen Parallelen zu anderen Autoren, kontrastieren und erkennen: Darin liegt eine ganz besondere, eine jiddische Seele.

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Fr. 16.10., 20.00

Die neuen Zeitalter

Alix Dudel und Sebastian Albert - Ein Bertolt-Brecht-Abend mit Gitarre

Wer Alix Dudel kennt, der weiß, was ihn erwartet: eine große Frau, deren Präsenz und Ausstrahlung vom ersten Moment an fasziniert, ein samtweiches tiefes Timbre in der Stimme und eine gute Portion Humor, den ihr der Dichter Friedhelm Kändler immer wieder auf den Leib und zwischen die Texte schrieb.
Im Sommer 2011 überrascht sie ihr Publikum mit neuen Tönen: der Auftrag ein Mascha-Kaléko-Programm zu erarbeiten, das Vertonungen für klassische Gitarre beinhaltete, ließ sie auf Sebastian Albert treffen - einen begnadeten Saitenkünstler aus Hamburg. Dieses Programm war der Auftakt zu einer inspirierenden und großartigen Zusammenarbeit der beiden Künstler.

Warum Bertolt Brecht?
Bertolt Brecht war ein Genie, seine Gnadenlosigkeit, seine Klarheit, seine Unverfrorenheit, sein Anspruch, seine Wortwahl, seine Treffsicherheit.
Legendär seine „Dreigroschenoper“, die Lehrstücke, sein episches Theater, seine Musik.
Das, was Alix Dudel und Sebastian Albert ausgewählt haben und präsentieren, ist eine Hommage an und eine eigenwillige Collage aus Worten und Liedern des Meisters. Man darf sich freuen auf geniale Vertonungen von Hanns Eisler, Paul Dessau oder Kurt Weill, die Sebastian Albert für die Gitarre eingerichtet hat, auf Worte, die den großen Denker Bertolt Brecht sichtbar werden lassen und auf zwei Künstler, die mit diesem Programm eine eigene Geschichte erzählen.
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Sa. 17.10., 20.00

Best of Everblacks

Hans Marquardt singt Georg Kreisler

Singen Sie mit, schunkeln Sie mit, wenn Hans Marquardt (Ex-Gebrüder Blattschuss) wieder die Frühlings- und Liebeslieder des großen Georg Kreisler auf die kleine Bühne des Zimmertheaters stellt - staunen Sie über die sprachliche Vielfalt, die Kreisler'sche Sicht auf die wesentlichen und vor allem die unwesentlichen Dinge der Welt, genießen Sie Everblacks aus den 50er und 60er Jahren eines früheren Jahrhunderts, das noch gar nicht so weit weg ist, Nichtarische Arien, Lieder über böhmische Telefonbücher und Fliegergeneräle. Und lassen Sie sich entsetzen über die "Lieder zum Fürchten", vor denen wir uns heute tatsächlich noch fürchten können. Für ein mutiges Publikum.
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So. 18.10., 16.00

Auf der Suche nach der Dunkelheit

Ein Erzähltheater mit allerlei Näherei für Kinder ab 3 Jahren

Alle Kinder lieben die Helligkeit, jedoch kränkt das die Dunkelheit so sehr, dass sie sich eines Tages in ein kleines Mauseloch verkriecht und nicht mehr herauskommt. Von nun an ist alles nur noch hell, worüber sich die Kinder sehr freuen. Aber irgendwie macht weder ein Lagerfeuer, noch ein Laternenumzug im Hellen so richtigen Spaß. Langsam wünschen sich die Kinder die Dunkelheit zurück. Aber wo ist sie hingegangen? Die große Suche beginnt...
Spieldauer: ca. 35 min
Nach einem Text von Enrico Möglich

Weitere Infos unter: www.theater-malinka.de
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So. 18.10., 19.00

Beppo Pohlmann (Gebrüder Blattschuss): Ich war mal schön

Lieder, Quatsch & Comedy mit dem Erfinder und Sänger der „Kreuzberger Nächte“
Die besten Songs, Gags und Geschichten aus 30 Bühnenjahren, locker vom Hocker und cool vom Stuhl, lieber persönlich als perfekt. Einmal vom Liedermacher zum Schlagerfuzzi und zurück.

Mit dem „Lied vom kleinen Vampir“, den „Kreuzberger Nächten“ in einer speziellen Akustik-Version, bis zu neuen Songs wie „Ich war mal schön“, „Keine isst so wie du“(„isst“ mit Doppel-s, aber sicher) und „Weihnachten gibt’s nur einmal im Jahr“.
Und das alles unter dem Motto: „Wenn man mir vor 30 Jahren gesagt hätte, dass man auf eine Bühne gehen könnte, ohne eine Gitarre dabei zu haben, dann wäre der Musikwelt einiges erspart geblieben – aber Kreuzberg hätte auch keine Nationalhymne.“
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Fr. 23.10., 20.00

Der Pisagau(l)

Schulhausmeister Heinz Hellriegel philosophiert

Pisa und seine Studie ein alter Hut? Nicht für Schulhausmeister Heinz Hellriegel, denn manches ist seit ihr in Schieflage geraten. In der Bildung ist Heinz zu Hause und zu Hause ist die Schule und die härteste Schule ist das Leben und er ihr Meister. Er ist der Chef der Schule, an ihm kommt man nicht vorbei. Er versteht sich mit allen: Lehren, Schülern, Eltern, Politik und Dieter. Ob Pisa oder Studie, Rauch oder Verbot, Zahn oder Ersatz, Not oder Wendiges..., Heinz weiß Bescheid. Er sieht alles, zwar anders, aber er tuts. Und Heinz kommt nicht alleine!
Theaterkabarett von und mit Markus Weiß nicht nur für Lehrer, Eltern und alle, die weder das eine noch das andere werden wollten.

Dauer ca. 2 Std. mit Pause.
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Sa. 24.10., 20.00

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten

Helus Hercygier und Alexandra Gotthardt singen und sprechen ERICH KÄSTNER

Erich Kästner, Jahrgang 1899, einer der deutschen Autoren und Literaten, der durch seine Kinderbücher Weltruhm erlangte, steht im Mittelpunkt des Programms.
Wir wenden uns dem Kästner für Erwachsene zu. Mit einem Reigen von kritischen und nachdenklich humorvollen Texten und Liedern, anlässlich der Bücherverbrennung 1933 in Berlin. Er selbst sagt, dass er der einzige der genannten Schriftsteller war, der dieser theatralischen Frechheit beiwohnte.
Es kommt auch sein Zeitgenosse Kurt Tucholsky zu Wort. Beide hatten ihre bedeutendste Schaffensphase als Autoren der Weltbühne in den 20 Jahren. Gedichte, Glossen, Reportagen, auch in anderen Periodika Berlins, machten Erich Kästner zu einem wichtigsten Intellektuellen dieser Zeit. Sein “Emil und die Detektive“ entstand auf Anregung von Edith Jacobsohn.
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So. 25.10., 16.00

Kinder, wir zaubern 1-2-3!

Lustige Zaubereien und Musik mit „Zauberer Fantastus“ Günter Rüdiger
(Beschreibung s. 11.10.)
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So. 25.10., 19.00

Günter Rüdiger singt

Chansons, Berliner Lieder und Kabarett-Songs – „unplugged“
Lieder und Texte von Jacques Brel, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey, Udo Jürgens, Gilbert Bécaud, Peter Horton, Georg Danzer, Beppo Pohlmann, Fredy Sieg, Kurt Tucholsky, Jerry Roschak u. a. sowie eigene Songs
Musikalischer Gast: Celina Schmidt (Junges Schlosspark Theater - YAS)

Wem sind sie nicht ans Herz gewachsen, die Chansons von Jacques Brel und Klaus Hoffmann? Wer summt nicht sofort ein paar Takte mit, wenn er die Lieder von Reinhard Mey, Peter Horton oder Udo Jürgens hört?
Der Berliner Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger gibt in seinem Konzertprogramm eine sensible Interpretation altbekannter und eigener Songs, begleitet auf Akustik-Gitarren.
Günter Rüdiger hat sich durch regelmäßige Auftritte in Berliner Theatern und Kleinkunstbühnen einen Namen gemacht und zählt heute zu den renommierten Chanson-Interpreten im deutschsprachigen Raum.
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Fr. 30.10., 20.00

Lust, Leidenschaft und Liebe

Ein Abend für die Liebe

Was ist Liebe? Das haben sich die Berliner Schauspieler und Musiker Nicole Lengenberg und Richard Maschke schon oft in ihrem Leben gefragt.
Um fündig zu werden, begaben sie sich auf eine musikalisch-literarische Erkundungstour durch die Berg- und Talfahrten der Liebe.
Denn, wie heißt es schon bei J. W. Goethe:
“Wunderlichstes Buch der Bücher ist das Buch der Liebe. Aufmerksam habe ich’s gelesen. Wenig Blätter Freuden, ganze Hefte Leiden!“.
In ihrem Programm nähern sie sich der Vielfalt der Gefühle, die Liebe hervorruft und finden unter anderem Antworten bei Mascha Kaleko, Erich Kästner, Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Bob Dylan, Heinz Kahlau, Ulla Hahn und den Beatles …
Dabei wird das Publikum durch ihr einfühlsames und humorvolles Spiel mit auf Entdeckungsreise genommen.
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Sa. 31.10., 20.00 ("Halloween")

Geistreiche Geister

Gespenster- und Spukgeschichten - lustig bis ganz schön schaurig - von Edgar Allan Poe, Heinrich Heine, Johann W. Goethe, Oscar Wilde, Franz Hohler, Beppo Pohlmann u. a.,
gelesen und in Szene gesetzt von Tanja Arenberg und Günter Rüdiger.

Viele Schriftsteller haben versucht, das Unbegreifliche, Unfassbare zu beschreiben. Das Grauen der Finsternis lauert immer, nie ist es vor uns, immer hinter uns, man wagt nicht, sich umzudrehen! Nehmen Sie Kontakt auf mit „Sir Simon de Canterville“, der „Weißen Frau“, „Hamlets Geist“, Vampiren und Dämonen.
Hören Sie, was unsere geistreichen Geister zu berichten haben. Die Zwischenwelt ist erstaunlich heiter und „lebendig“!

 

Eintrittspreis Abendveranstaltungen: 16.-€

Eintrittspreis Kindertheater: 7.-€

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:
 
Tel. (030) 25 05 80 78

info@zimmertheater-steglitz.de

© 2012 Zimmertheater Steglitz e. V. • Bornstr. 17 12163 Berlin • Tel.: 030 / 25 05 80 78 

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