Spielplan OKTOBER 21

Spielplan OKTOBER 21

Der Einlaß erfolgt nach den Bestimmungen der aktuellen Corona-Verordnung.
Es gilt die "3G-Regel" (für Kinder unter 12 Jahren nicht erforderlich).

Eintritt
Abendveranstaltungen: 16.-€

Kindertheater:
7.-€ pro Person


Fr. 1.10., 20.00 (anläßlich Walter Kollos 81. Todestag)

 
Es geht doch nischt über Berlin

Eine musikalische Hommage an die Berliner Komponisten WALTER UND WILLI KOLLO
mit GÜNTER RÜDIGER und MARGUERITE KOLLO
Am Piano: ALEXANDRA GOTTHARDT
Als Claire Waldoff: TANJA ARENBERG (Kabarett Klimperkasten / Kabarett Fettnäppchen)

Die musikalische Bandbreite reicht vom Gassenhauer und Schlager über Kabarett und Chanson bis hin zur Operette, angereichert mit Wissenswertem über den künstlerischen Werdegang der beiden Komponisten sowie Anekdoten aus ihrem Privatleben.
Es erklingen bekannte Melodien wie: Das war in Schöneberg; Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß; Warte, warte nur ein Weilchen; Was eine Frau im Frühling träumt; Zwei in einer großen Stadt; Immer an der Wand lang; Das war sein Milljöh; Warum hast Du so
traurige Augen; Ich hab eine kleine Philosophie; Lieber 
Leierkastenmann; Nachts ging das Telefon; Kleine Mädchen müssen schlafen gehn; Solang noch Untern Linden u. v. a.

CD- und Bucherwerb möglich!
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Sa. 2.10., 20.00

Was, haben wir gelacht?

Politisches Kabarett von und mit OLAF MICHAEL OSTERTAG;
Kompositionen und musikalische Begleitung: Dirk Morgenstern

Ist Lachen gesund, auch wenn es im Hals steckenbleibt? Ist die weltbeste Corona-Abwehr Jens Spahn? Wenn die Lage ernst ist, warum ist das Wetter heiter? Warum werden Fragen beantwortet, die keiner gestellt hat? In der ihm eigenen Mischung aus Stolz und Vorurteil betrachtet Olaf Michael Ostertag Gefühlschaos und Hirnwirrnis seiner Mitmenschen und spielt Tetris mit den Versatzstücken der modernen Gesellschaft. Nachdem alles neu sortiert ist, bleibt die politisch korrekteste Frage von allen: Hat hier etwa jemand gelacht?
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So. 3.10., 16.00 (Erntedanktag)

Bauer Björn oder Wie man aus einem Pferd Äpfel macht

Ein Tischfigurenstück nach Hans Christian Andersen mit André Rauscher
(„Die kleine Märchentüte“). Für alle zwischen 3 – 8 Jahre und für Grosse.

Bauer Björn ist glücklich aber arm. Nicht mal genug Platz für das Pferd ist vorhanden. Also schickt ihn seine Frau in die Stadt, um eben dieses zu verkaufen. Unterwegs aber ergibt sich so manches Tauschgeschäft. Allerdings eher immer zu ungunsten des Bauern. Und obwohl Björn alles falsch macht, sind sie am Ende glücklich.

Bei diesem Tischfigurenstück in einzelnen Szenen, die zusammen ein Lied ergeben, dürfen alle mitsingen. Jeder Tausch bekommt eine Strophe und endet immer mit demselben Kehrreim der vom Bauer Björns Abenteuer erzählt.
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So. 3.10., 19.00

Kleinkunst-Cocktail

Humorvoll – vielseitig – einmalig! 

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert jeden 1. Sonntag im Monat wechselnde Gäste aus dem großen Gebiet der Kleinkunst: von Kabarett und Satire über Literatur bis hin zum Chanson.

Gäste im Oktober: Olaf Michael Ostertag, Alix Dudel, Celina Schmidt, Chris Hyde, Helus Hercygier, Harald Pomper, Marianne Schmidt, Tanja Arenberg u. a.
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Fr. 8.10., 20.00  (anläßlich Thomas Bernhards 90. Geburtstag)

Thomas Bernhard 90 – Tatsächlich eine Komödie

Mit Richard Maschke, Günter Rüdiger, Markus Weiß und Andreas Schmidt-Hartmann (Piano)

Thomas Bernhard (1931-1989) war einer der streitbarsten, umstrittensten und bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit.
Der lebensgeschichtliche Hintergrund seiner Werke ist ein nicht gewöhnliches Unglück:
Als Kind von der Mutter verlassen, Jugend in Krieg und Nachkriegszeit, erniedrigende Armut und eine lebensbedrohende Erkrankung; in dieser biografischen Misere erlebt er aber auch das künstlerische Erziehungsprogramm seines schreibenden Großvaters, sodass Bernhard die Literatur souverän zum Mittel seiner Selbstbehauptung machen konnte.
 
Bernhard entwickelte in seiner vielfältigen Prosa und in seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken ein herrlich skurriles, komödiantisches Ambiente, eine leichte Verbindung aus Heiterkeit und Schwermut, aus letzten Sätzen über Welt- und Lebensläufe, aus absurden Episoden und erhabenem Ernst.
In den literarischen Werken Bernhards begegnet man häufig den Monologen von sogenannten „Geistesmenschen“, die in einer irre gewordenen Welt zerbrochener Beziehungen und Angstzuständen ihr Weltmisstrauen radikal exerzieren und ihre Existenz mit dem denkenden Kopf und einem aufgeblähten Ich zu beherrschen versuchen, was konsequent scheitern muss.
In der künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Burgtheater Wien und seinem Leiter Claus Peymann wurde Bernhard mit seinen Stücken weltberühmt.
In seinem Text „Ist es eine Komödie? – Ist es eine Tragödie?“ schreibt Thomas Bernhard:
Die ganze Welt ist ein Zuchthaus. Tatsächlich eine Komödie.
Dieser solitäre literarische Abend im Steglitzer Zimmertheater zu Thomas Bernhards 90. Geburtstagsjahr versteht sich als würdigendes Erlebnis.
Lassen Sie sich vom heilsamen Theatervirus infizieren und lachen Sie gemeinsam mit uns, bevor die Theater vielleicht erneut geschlossen werden.
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Sa. 9.10., 20.00

Die eine Rose überwältigt alles

Hommage an Eva Strittmatter - Musikalische Lesung mit dem „K.A.M.-Lit-Team“

Eva Strittmatter, geboren am 8. Februar 1930 in Neuruppin, studierte von 1947 bis 1951 in Berlin Germanistik, Romanistik und Pädagogik. Seit 1951 arbeitete sie als freie Lektorin beim Deutschen Schriftstellerverband, später auch beim Kinderbuchverlag der DDR und ab 1954 als freie Schriftstellerin. Sie veröffentlichte Kritiken, Kinderbücher, Gedichte, Prosa, Briefe und gab die Werke ihres Mannes, Erwin Strittmatter, heraus. Mit ihm und ihren 4 Kindern lebte sie in Schulzenhof.
Sie wurde u.a. mit dem Heinrich-Heine-Preis und dem Verdienstorden des Landes Brandenburg geehrt. Die Publizistin Irmtraud Gutschke hielt in ihrem Buch „Leib und Leben“ ihre Gespräche mit Eva Strittmatter fest und setzte ihr damit ein würdiges Denkmal. Nach langer Krankheit starb Eva Strittmatter am 3. Januar 2011.

Ingolf Alwert und Ute Knorr, ehemalige Mitglieder der professionell ausgebildeten Rezitatorengruppe des ‚Berliner Lehrerensembles’ stellen in dem Programm Texte der Dichterin vor, die durch musikalische Beiträge des Pianisten und Korrepetitoren der Staatlichen Ballettschule Berlin Dirk Morgenstern bereichert werden. Einige Texte wurden vertont (Gerhard Stahlbaum, Paul Dessau, Dirk Morgenstern) und werden auch gesungen.

Wir hoffen sehr, dass die Zuhörer eine freudige, emotionale (Wieder-)Begegnung mit der wunderbaren Lyrik und Prosa Eva Strittmatters haben werden und sich von ihrer Poesie einfangen lassen.
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So. 10.10., 16.00

Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und
Tanja Arenberg / Gabriele Grawe für Zuschauer ab 4 Jahre

Die junge Hexe Brünhildi (300 Jahre) hat sich klein gehext. Nur mit Hilfe des Zauberers Fantastus (Günter Rüdiger) und der Kinder, die ein Zauberlied singen, kann sie wieder in ihre wirkliche Größe zurück verwandelt werden.

Text und Musik: Günter Rüdiger, Komponist des ersten Janosch-Musicals der Welt "Oh, wie schön ist Panama"
Dauer: ca. 50 Min.
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So. 10.10., 19.00

Stimmen und Komik

mit CHRISTIAN KORTEN

Christian Korten aus Bad Münder arbeitet nun seit fast 30 Jahren als Stimmenimitator und Humorist, davon seit 22 Jahren als professioneller Künstler. Seine 20 prominenten Gäste bilden einen bunten Reigen, die er neben guten und raren Witzen mit Stand-up Comedy in seinem Programm von 75 Minuten präsentiert. Der aus Wuppertal stammende ehemalige Sozialarbeiter bietet uns eine kurzweilige und witzige Show als klassischer Humorist.
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Fr. 15.10., 20.00 (Premiere!)

Knolls Katzen

Kurzmonolog von Jan Neumann, Mit: Stefan Kleinert, Dauer: ca. 50 Minuten

„Herr Wagner sitzt im Theater. Doch kurz bevor es losgeht, stürzt ihn ein Anruf von Nachbar Knoll ins Organisationschaos: Die Knolls sind im Urlaub ausgeraubt worden. Inzwischen auf der Heimreise wollen sie nun ihren Ersatzschlüssel abholen – den Wagners ja haben, wegen der Katzen. Wieso Katzen? Wer hat sich gekümmert? Ehefrau Mechthild, Tochter Heike oder die schwerhörige Mutti? Das scheint seit vier Wochen nicht erfolgt zu sein, wie sich herausstellt. Wer kann die Kadaver beseitigen, bevor die Knolls beim Anblick der Katzen abkratzen? Wagner will hierzu die Familie beschwatzen, doch alle Pläne scheinen zu platzen! Aber: es kommt noch viel schlimmer!

…wirklich der absolute Komödien-Hammer, das kann ich Ihnen sagen. Wer vorher geht, kann mir jetzt schon leid tun.“, Harry Rowohlt!!

Im Anschluss an die Vorstellung Publikumsgespräch mit dem Darsteller!
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Sa. 16.10., 20.00

Shalom Haverim (Klezmer Band)


Klezmer-
Melodien, Spaß und gute Laune!

Quartett SHALOM HAVERIM ("Frieden Euch, Freunde", jiddisch) spielt Klezmer, Musik Ost-Europäischer Juden vom 19. und 20. Jahrhundert, und auch Melodien aus Israel.
Bei Auftritten werden auch jüdische Witze und "wahre" Geschichten aus jüdischem Leben in Odessa erzählt.

Die aktuelle Besetzung der Gruppe:
Vladimir Dzampajev – Bass,
Vadim Borovinski – Gitarre,
Noga Bruckstein - Geige & Gesang,
Igor Sverdlov - Arrangements, Klarinette.
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So. 17.10., 16.00

Geschichten aus dem Koffer

Die kleine Märchentüte (André Rauscher)

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen… Und das tun sie auch. Alle, die mit dem Koffer zu tun hatten, kommen zu Wort. Und der Koffer hatte viele Besitzer. Ob Bergsteiger, Boxer, kleines Mädchen oder Raupe und und und… Immer wieder öffnet sich der Koffer und immer wieder taucht ein neues Abenteuer auf, eine neue Persönlichkeit, ein neues Schicksal. Mal spannend mal lustig und manchmal nachdenklich.
Und immer zum Mitraten, Mitstaunen, Miterleben und Mitlachen.
Viel Spass bei den Reisegeschichten mit einem Erzähler und vielen Puppen.

Für alle Menschen ab 3 Jahren. Dauer ca. 45 Min.
www.andre-rauscher.de
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So. 17.10., 19.00

AHA – Akustischer Humorvoller Abend

Ein buntes Programm mit Songs aus Musical, Pop und mehr sowie lustigen Sketchen
mit Celina Schmidt & Günter Rüdiger

Tauchen Sie ein in eine Welt abseits des Alltags. Die junge Schauspielerin und Sängerin Celina Schmidt nimmt Sie mit auf eine Reise, die Sie auch während Zeiten von Corona bedenkenlos antreten können!
Ihnen bietet sich ein Querschnitt aus 45 Jahren Musikgeschichte mit Liedern von Lindenberg, Queen, LEA und vielen mehr.
Ihr Repertoire erstreckt sich von mitreißenden Rocknummern von Freddy Mercury, über gefühlvolle Musical-Songs und kraftvolle Poplieder bis hin zu Comedy und Sketchen.
Begleitet wird sie dabei von ihrem Spielpartner, dem Leiter des Zimmertheater Steglitz Günter Rüdiger, der Sie ebenfalls mit Liedern wie von Udo Jürgens zum Träumen bringt.
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Fr. 22.10., 20.00

Damit ich nicht vergeß´ zu erzählen

Jiddische Lieder und Anekdoten, gesungen und erzählt von HELUS HERCYGIER
und am Piano begleitet von ALEXANDRA GOTTHARDT

Ein Querschnitt durch die jiddische Liedtradition mit vielen jiddischen Geschichten und Anekdoten.
Humorvolles und Ernstes liegen in diesem Programm nah beieinander.

Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf. Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um.
Er war viele Jahre beim Berliner Brettl im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. Um 1970 war er Mitbegründer des legendären TIK (Theater in Kreuzberg), das mit seinem engagierten Theaterprogramm in Berlin wesentliche Impulse gab.
Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar.
Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms. In letzter Zeit hat sich der Künstler auch für Jazz und Swing interessiert.
 
Alexandra Gotthardt, geb. 1969 in Bad Homburg. 1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988 Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm.
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Sa. 23.10., 20.00

Sozusagen grundlos vergnügt

Ein Abend mit Liedern und Lyrik von Mascha Kaléko

Alix Dudel (Gesang/Sprache) und Sebastian Albert (Gitarre)
Musik: Herbert Baumann
 
„Ja, genau so muss es sein. So hab ich mir das vorgestellt.“
Die Diseuse und Schauspielerin Alix Dudel, deren Markenzeichen eine herrlich tiefe und klangvolle Stimme ist, hat sich und ihre Sprech- und Gestaltungskunst in den Dienst einer zeitlosen, volksnahen und empfindsamen Dichterin gestellt: Mascha Kaléko.
Als Kind jüdischer Eltern wurde sie 1907 in Galizien geboren, im Alter von sieben Jahren emigrierte die Familie nach Deutschland, von 1918 bis 1938 lebte Mascha Kaléko in Berlin. Hier entstanden viele ihrer wunderbar heiter-melancholischen Gedichte. Hier lebte und erlebte sie ihre erste und ihre zweite große Liebe. Die Auswanderung nach Amerika und die damit verbundenen Schwierigkeiten schwingen immer wieder zwischen und in ihren Zeilen. Doch ihre faszinierende Fähigkeit zu beobachten und einfache Worte für kompliziert erscheinende Zusammenhänge zu finden bleibt bis zu ihrem Tod 1975 ungebrochen.
„Die Wandelbarkeit von Alix Dudels warmer Stimme lässt jeden der fast 40 ausgewählten Texte im genau richtigen Ton erklingen, ihre Liebe, Zärtlichkeit, Ungeduld, Selbstbesinnung und ihre Heiterkeit spüren. Man möchte diese großartige Frau und Dichterin selber gekannt, mit ihr gesprochen, ihre Texte aus ihrem Mund gehört haben. So bleibt ihr Vermächtnis, im vorliegenden Fall kongenial aufbereitet.“ (Sabine Kaufmann, Musenblätter)
Sebastian Albert intoniert die Vertonungen und Miniaturen von Herbert Baumann einfühlsam und zart, seine Improvisationen geben viel Raum und machen fühlbar, was in den Worten schwingt.
Bei den nunmehr bundesweit erfolgreichen Konzerten (Hannover, Hamburg, Stuttgart, Berlin) wird immer wieder die besondere Atmosphäre, das telepathische Zusammenspiel der Protagonisten, ihre Präsenz und Fähigkeit, Ohren und Seele zu öffnen, hervorgehoben.
Die zum Programm erschienene CD „Sozusagen grundlos vergnügt“ wurde in der Presse mehrfach positiv rezensiert. In verschiedenen Rundfunksendungen (NDR, HR, DR) wurden CD und Programm ausführlich vorgestellt.
„einmalig..., alles passte so gut..., ein Abend mit wunderbar leichter Schwere..“
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So. 24.10., 16.00

Lauter bunte Kinder

Das Mitsing-Programm von und mit Treya Monica Riedel

“Fünf mal frische Rohkost”, bekannt vom Kinder-Radio Teddy, “Algenbrei” aus dem Kinderbuch “Willkommen bei Familie Hempel” und “Räuber”, der heimliche Hit bei XJazz Kids – die Songs sind garantiert mitsingtauglich! Witzige Texte, wertebasierte Inhalte und groovige Musik für Kinder, die auch Erwachsenen Spaß machen.
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So. 24.10., 19.00

Das ist mein Milljöh

Leben und Lieder der Claire Waldoff

Claire Waldoff gilt als Inbegriff der „Berliner Pflanze“. Sie wurde auch die „Königin der Kleinkunst“ genannt. Sie war laut, sie war frech und sie rauchte ständig Pfeife. Sie brach für die damalige Zeit alle Konventionen. Sie war befreundet mit Marlene Dietrich, Margo Lion, Heinrich Zille, Kurt Tucholsky, Frank Wedekind, um nur einige zu nennen. Ganz Berlin kannte und kennt ihre Lieder, sie sind noch so frisch und aktuell wie damals.

Die Schauspielerin und Kabarettistin Tanja Arenberg bringt zusammen mit ihrem Pianisten Chrsitian Ernst die Welt, das Leben und die Lieder der Claire Waldoff lebendig mit Witz und Esprit dem Publikum näher.
Freuen sie sich auf ein unterhaltsames musikalisches Programm rund um Claire Waldoff.
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Fr. 29.10., 20.00

Einheit und eine Seele

Von und mit Markus Weiß

Seine erste große Einheit zerbrach direkt bei der Geburt.
Die Einheit zwischen ihm und seiner Mutter zerfloss im Kreißsaal.
Nichts Außergewöhnliches, passiert allen. Die zweite Einheit implodierte an seinem zehnten Geburtstag.
„Meiner eigenen Einheit aus Namen und Person beraubt, bin ich von jetzt an namenlos!“ beschloss er an diesem denkwürdigen und den Rest seines Lebens prägenden Tag. Er entwickelte sich zum Einheitsfachmann für Einheitsfragen auch bei uneinheitlicher Fragestellung.
Was geschah an diesem Geburtstag?
Welche Folgen hat seine Vornamenlosigkeit?
Was wurde aus der Mutter Kind Einheit?
Wer ist er?

Wortspielerisch und –gewandt, ernsthaft komisch, schräg und im Schlagabtausch der Wörter nähert „er“ sich der Seele der Einheit.

Von und mit Markus Weiß
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Sa. 30.10., 20.00

Willi & Lisbeth – Die schönsten Szenen ihrer Ehe!!

Ehekabarett von und mit GERD NORMANN

Wenn die Frau dem Mann dauernd sagt, er solle seine Socken nicht überall rumliegen lassen, dann ist es doch logisch, dass er sie irgendwann einfach an behält. Es ist wie im richtigen Leben, wenn der Kabarettist Gerd Normann sein sauerländisches Ehepaar Willi & Lisbeth auf der Bühne zum Leben erweckt. Willi und Lisbeth sind seit über 40 Jahren mehr oder weniger glücklich verheiratet. Sie nörgeln aneinander herum, halten zusammen wie Pech und Schwefel und versuchen, die immer schneller werdende Welt in ihrem Sinne umzudeuten. Sie kennen keine Tabus. Sie reden über Brustbehaarung bei Frauen, Schweißfüße bei Männern, Burnout durch zu viel Kratzen, die Liebe im Alter oder aneinander vorbei. Willi und Lisbeth bringen den Ehealltag pointiert auf den Punkt. Ausgestattet mit großem Sprachwitz und bestechender Beobachtungsgabe bereiten sie die großen und kleinen Themen der Welt auf und drehen sie auf links. Ein Programm für Ehepaare und solche, die es werden wollen oder mal waren. Singles sind willkommen.

www.gerdnormann.de
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So. 31.10., 16.00

Das verzauberte Hexlein

Eine Zaubershow mit Musik und Puppenspiel mit Günter Rüdiger und
Tanja Arenberg / Gabriele Grawe für Zuschauer ab 4 Jahre

(Beschreibung s. 10.10.)
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So. 31.10., 19.00 („Halloween“)

Geistreiche Geister

Gespenster- und Spukgeschichten - lustig bis ganz schön schaurig - von Edgar Allan Poe,
Heinrich Heine, Johann W. Goethe, Oscar Wilde, Franz Hohler, Beppo Pohlmann u. a.,
gelesen und in Szene gesetzt von Tanja Arenberg und Günter Rüdiger.

Viele Schriftsteller haben versucht, das Unbegreifliche, Unfassbare zu beschreiben. Das Grauen der Finsternis lauert immer, nie ist es vor uns, immer hinter uns, man wagt nicht, sich umzudrehen! Nehmen Sie Kontakt auf mit „Sir Simon de Canterville“, der „Weißen Frau“, „Hamlets Geist“, Vampiren und Dämonen. Hören Sie, was unsere geistreichen Geister zu berichten haben. Die Zwischenwelt ist erstaunlich heiter und „lebendig“!

 

Eintritt Abendveranstaltungen: 16.-€
 
Eintritt Kindertheater: 7.-€ p. P.

Keine Kartenzahlung möglich!

Kartenreservierung:
Tel. (030) 25 05 80 78
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